Berenika Sterba, MA

Nach drei Jahren Berufserfahrung im Kongressmanagement im Austria Center Vienna wechselte Berenika Sterba Anfang der 90er Jahre in die IT-Branche zum Distributor Basic Computer Systems, wo sie die Presseabteilung aufbaute. Nach Besuch des PR-Lehrganges wagte sie 1994 den Sprung in die Selbständigkeit.

Der Bürogründung in Wien Margareten folgte im Jahr 1995 der erfolgreiche Abschluss der Konzessionsprüfung für Werbeagenturen. Der stetige Ausbau des Kundenstocks erforderte im Jänner 2000 die Übersiedlung in grössere

Büroräume nach Perchtoldsdorf am südlichen Stadtrand von Wien. Seit September 2008 befindet sich das Büro für Strategische Kommunikation in Breitenfurt bei Wien.
Im Juli 2011 beendete Berenika Sterba mit ausgezeichnetem Erfolg den Lehrgang universitären Charakters an der bfi-Wien Akademie und erlangte den Titel „akademische Kommunikationsmangerin“. Dem folgte im Juni 2012 der sehr gute Abschluss zum „Master of Arts“ für integrierte Kommunikation, Lobbying und Public Affairs. Seit 2015 auch Mitglied im Verband für integrierte Kommunikation.

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Woher kommt der Agenturname?

Die Agentur wurde nach dem ausgefallenen Vorname der Firmengründerin benannt. Der Sage nach soll die ägyptische Königin Berenice ihr goldenes Haar der Göttin Aphrodite geweiht haben, um die Heimkehr ihres Gatten aus siegreicher Schlacht zu erbitten. Coma Berenices – das Haar der Berenice – ist ein kleines Sternbild oberhalb der Jungfrau, das am Besten im Frühjahr beobachtet werden kann.

… die Firmenphilosophie?

Konrad Lorenz (1903 – 1989), österreichischer Verhaltensforscher und Nobelpreisträger 1973.
„Gedacht heißt nicht immer gesagt, gesagt heißt nicht immer richtig gehört, gehört heißt nicht immer richtig verstanden, verstanden heißt nicht immer einverstanden, einverstanden heißt nicht immer angewendet, angewendet heißt noch lange nicht beibehalten.“
Quelle: Die genaue Quelle ist unklar. Konrad Lorenz hat diesen Spruch

zwar oft in Vorträgen zitiert, aber immer wieder darauf hingewiesen, dass er nicht von ihm stammt, sondern von Hubert Graf von Walderdorff. In gedruckten Schriften von K. Lorenz findet sich der Spruch nicht. Ob Hubert Graf von Walderdorff den Spruch formalisiert hat ist ungewiss. (Schleidt, 2016). Das Konrad Lorenz Institute for Ethology verweist auch auf Prof. Dr. Dieter Frey, der es seit mehr als 20 Jahren verwendet und sich als Urheber wähnt.