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Advertorial
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Eine bezahlte PR-Anzeige, deren Inhalte redaktionell bearbeitet werden und somit das Erscheinungsbild eines Zeitungsartikels hat.
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Agenda-Setting
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Attraktive Themen werden von den Medien nicht frei erfunden, sie werden
oft durch das Setzen konkreter Schwerpunkte gesteuert: In der Wirtschaft,
Politik, Kultur, Gesellschaft oder Umwelt sind jene Themen, die
Schlagzeilen machen oder deren Bilder im Gedächtnis bleiben, oft das
Ergebnis eines gezielten Steuerungsprozesses. Die Agenda Setting-Theorie
beruht also auf dem Gedanken, dass Massenmedien nicht so sehr beeinflussen
was das Publikum oder der Konsument zu bestimmten Themen denkt, sondern
vielmehr worüber diese Personen nachdenken sollen. Thematiken, die
Massenmedien auf ihre Agenda setzen, werden vom Publikum in dessen
Tagesordnung aufgenommen und dadurch zur persönlichen, sozialen
Wirklichkeit geformt. |
Teil 40
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Aktionismus
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Spezialgebiet der PR, in der die zu vermittelnden Botschaften auf das Wesentliche reduziert und durch dramatische/anschauliche Form mediengerecht dargestellt wird.
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Teil 21
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Backgrounder / Hintergrundtext:
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Ein ausführliches Dokument, das wesentlich mehr Informationen enthält als eine herkömmliche Presseaussendung. Speziell für Journalisten gedacht, die sich genauer mit einem Thema auseinandersetzen wollen.
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Blogosphäre:
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Gemeinschaft an Bloggern.
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Teil 18
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Briefing
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Vor Beginn eines Projektes werden grundlegende Informationen ausgetauscht und Aufgaben verteilt.
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Teil 9
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Campaigning
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Campaigning (Kampagne) ist eine dynamische Form, um Öffentlichkeitsarbeit
zu betreiben. Sie ist zielorientiert, strategisch ausgerichtet, auf
optimierte Umsetzung bedacht. Ziel dabei ist es, eine Wirkung zu erzeugen.
(Quelle: Claude Longchamp „Campaigning – das Potenzial für Praxis, Lehre
und Forschung“). Zur erfolgreichen Umsetzung einer Kampagne werden sowohl
die Kenntnisse der Werbung über Konsumentenverhalten als auch das Wissen
der PR um die öffentlichen Kommunikationsmechanismen verwendet. |
Teil
30
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Change Communication
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Die Veränderungskommunikation ist ein Teilbereich des
Veränderungsmanagements (Change Management). Bei einem Wandel ist es
wichtig, allen Mitarbeitern die Bedeutung der Veränderungen zu vermitteln,
sie in den Prozess einzubinden und für den Wandlungsprozess zu
mobilisieren.
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Teil
29
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Chat:
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Die Internet-Basisform des „Plauderns“ ist der pure Textchat, bei dem in
Echtzeit ausgetauscht wird. Mittlerweile wird in Chatrooms auch mit
Bildern und Ton kommuniziert. |
Teil
46
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Clipping
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Ein Medienausschnitt aus Zeitung, Internet, Radio oder Fernsehen. Im Allgemeinen wird eine Medienbeobachtungsagentur zum Suchen der Clippings eingesetzt, da man sich dadurch nicht nur Kosten, sondern auch wertvolle Zeit erspart.
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Corporate Identity:
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Das Erscheinungsbild eines Unternehmens setzt sich aus drei Hauptfaktoren zusammen:
1) Verhalten der Mitarbeiter und des Führungsstabes
2) Kommunikation nach innen und nach außen
3) Äußeres Erscheinungsbild in Farben + Bildern (Logos, Beschriftungen, ....)
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Corporate-Weblog:
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Kommunikationsplattform zwischen einem Unternehmen und der Öffentlichkeit.
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Teil 18
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Dialoggruppe:
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Eine Gruppe von Menschen, die gleiche oder ähnliche Merkmale aufweist, durch Kommunikationsmaßnahmen erreichbar ist und im Rahmen der PR angesprochen wird.
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Evaluation:
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Überprüfung von PR-Ergebnissen.
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Teil 7
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Event-PR:
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Event-PR ist eine Spezialdisziplin der Öffentlichkeitsarbeit, bei der die Kommunikation hauptsächlich in Form von Ereignissen oder Veranstaltungen stattfindet. Event-PR (Veranstaltungs-PR) bezeichnet daher ein mittlerweile populäres und mannigfaltiges Kommunikationsinstrument, das zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades eines Unternehmens beitragen soll.
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Teil 14
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Full-Service Agentur:
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Eine Agentur, die alle vom Kunden benötigten Bereiche (Kreation, Textierung, GeDer Begriff Image (engl.: Bild, Abbildung) beschreibt im Allgemeinen die Gesamtheit aller Vorstellungen, Erwartungen, Ideen, Gefühle, die mit einer oder mehreren Personen, einer Nation, einer Organisation, bestimmten Gegenständen oder Markenartikeln verbunden wird.staltung, etc.) aus einer Hand anbietet – ist in Österreich eine Seltenheit.
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Gatekeeper:
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Der Gatekeeper (engl.: Schleusenhüter, Torwächter) bezeichnet Personen,
Personengruppen, Abteilungen oder Institutionen, die selektieren können,
welche Nachrichten in den Medien erscheinen. Der klassische Gatekeeper ist
demnach ein Entscheidungsträger, der den Nachrichtenfluss kontrolliert.
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Teil
40
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Image:
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Der Begriff Image (engl.: Bild, Abbildung) beschreibt im Allgemeinen die Gesamtheit aller Vorstellungen, Erwartungen, Ideen, Gefühle, die mit einer oder mehreren Personen, einer Nation, einer Organisation, bestimmten Gegenständen oder Markenartikeln verbunden wird.
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Teil 16
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Imageanalyse:
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Basis jeglichen Kommunikationskonzeptes ist eine gewissenhafte Analyse der Ausgangssituation. Teil dieser Situationsanalyse ist die Imageanalyse, in der eigene und fremde Images eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Institution untersucht werden.
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Teil 16
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Imagefaktor:
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Ein Image setzt sich aus einer Vielzahl einzelner, wertender Informationen zusammen, die sich zu einem Gesamtbild über einen Imageträger vereinen. Es gibt eine Unterteilung in zwei Imagefaktoren: die realen, die rational wahrgenommen werden (Format eines Gegenstandes) und die irrealen, die von emotionalen Werten (Gefühle) bestimmt werden.
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Teil 16
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Interne PR:
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Interne Unternehmenskommunikation umfasst jegliche Aktivitäten der Botschaftsübermittlung zwischen den Mitarbeitern eines Unternehmens auch auf unterschiedlichen hierarchischen Ebenen.
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Teil 22
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Interventions-PR:
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Teilgebiet der Krisen-PR (siehe auch PR-Couch 8) In verschieden Phasen
kann man Maßnahmen zur Vermeidung von Krisen setzen. |
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Teil
48
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Issue Management:
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Issue Management ist ein Frühwarn- und Reaktionssystem. |
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Teil
42
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Job:
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Begriff aus dem Agenturbereich. Jeder Auftrag wird als „Job“ angelegt, alle Aktivitäten dazu erfasst sowie vor- und nachkalkuliert.
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JPG:
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JPG (Joint Photographers Expert Group): JPG ermöglicht eine Kompression. Dies geht zwar mit einem Qualitätsverlust einher aber die Daten, die Sie durch dieses Format verlieren werden, gehen Ihnen nicht wirklich ab. Sie haben lediglich eine kompakte Datei in der Hand, mit der Sie arbeiten können. JPG ist quasi der kleine Bruder vom TIFF Format.
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Teil 10
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KISS:
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Keep it short and simple. Regel für die Abfassung von Texten.
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Teil 5
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Kommunikationspolitik:
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Kombination von marketingpolitischen Instrumenten (Werbung, persönlicher Verkauf, Verkaufsförderung, Public Relations), durch die ein bestimmtes Ziel bestmöglich erreicht wird.
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Krisen-PR:
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Es ist wichtig, sich schon im Vorfeld mit möglichen Krisen auseinander zusetzen und einen Krisennotfallplan zu erstellen. In diesem werden Zuständigkeiten festgelegt, wer und in welcher Form berechtigt ist, Statements gegenüber der Öfffentlichkeit abzugeben. Dadurch kann eine Krise nicht verhindert, aber durch ein vorausplanendes Krisenszenario abgemildert werden.
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Teil 8
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Kultursponsoring:
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Viele Unternehmen haben den hohen gesellschaftlichen Stellenwert von
kulturellen Veranstaltungen - manche setzen Kultur mit exklusiver Qualität
gleich - erkannt und sind bemüht, dies für ihre kommunikativen Maßnahmen
zu nutzen. Durch dieses Sponsoring wird gesellschafts- und
sozialpolitische Verantwortung dargestellt.
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Teil 23
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Lifestyle-PR:
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Lifestyle-PR zielt auf die Kommunikation von Werten und Symbolen ab.
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Teil
27
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Lobbying:
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Dieser Begriff definiert in der Öffentlichkeitsarbeit die Kontaktpflege zu
Medien und relevanten Journalisten auf Grund von bestimmten Interessen, um
diese im Sinne eines bestimmten Unternehmens oder einer bestimmten
Organisation zielgerichtet zu beeinflussen.
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Teil
28
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Mailing:
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Mailings sind: Werbebriefe, Einladungen, Informationsschreiben und
Versandhauskataloge. Es ist eine individuelle Kontaktaufnahmen mit dem
Adressaten, mit dem Ziel eine Antwort zu erhalten und dadurch einen Dialog
aufzubauen. |
Teil
38
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Marketing-Mix:
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Ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre. Der Marketing-Mix ist die
Kombination aus Marketinginstrumentarien (Produktpolitik, Preispolitik,
Distributionspolitik und Kommunikationspolitik) die das Unternehmen zur
Erreichung seiner Marketingziele einsetzt. Auch die 4 P´s des Marketing
genannt: "Product, Price, Place and Promotion"
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Marke:
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Mit einer bestimmten Marke verbindet man nicht nur eine gewisse Qualität,
sondern auch ein gewisses Prestige. Deshalb sollten Marken unverwechselbar
sein.
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Teil 17
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Mashups:
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Damit sind Internetseiten gemeint, die durch Verknüpfen vorhandener
Inhalte entstehen. Häufig werden beispielsweise Ortsinformationen mit
anderen Inhalten verknüpft, etwa mit Lexikoneinträgen.
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Teil
46
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Media Hacking:
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Manipulation von Medien - ähnlich dem Computer-Hacking. Eingriffe in bestehende Medienauftritte (Webseiten).
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Teil 21
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Mitarbeiterzeitschrift:
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Eine Mitarbeiterzeitschrift zählt zu den Kommunikationsinstrumenten von
Unternehmen und trägt zur internen Kommunikation wesentlich bei.
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Teil
33
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Monitoring:
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Der Begriff steht für jegliche Erfassung von Zuständen, Überwachung,
Beobachtung. Im publizistischen Bereich bezeichnet es ein gezieltes und
systematisches Beobachten oder Kontrollieren der Medieninhalte als aktive
Dienstleistung für sich oder für andere. Es wird also festgestellt, wie
über Personen, Unternehmen, Produkte und Sachverhalte in den Medien
berichtet und geurteilt wird.
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Teil
26
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Non-Profit-Organisation (NPO):
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Ein wesentliches Kriterium für die Zuordnung zum NPO-Bereich ist die Art
der Verwendung eines Überschusses oder Gewinns. Im Gegensatz zu
kommerziellen Unternehmungen investieren NPOs also ihre Gewinne für die
Realisierung der Zielsetzungen ihrer Institution. Im Rahmen der PR von
NPOs werden Ideen, Lebensformen und Geisteshaltung transportiert. Dabei
tritt oft die soziale Verantwortung als Basis jedes Handelns in den
Vordergrund.
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Teil 15
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Online-PR:
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Online-PR ist Teil der PR-Strategie und betrifft unter anderem den Auftritt eines Unternehmens im Internet gemäß der Corporate Identity.
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Teil 9
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Opinion Leader:
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Meinungsbildner aus Wirtschaft und Politik. Entscheidungsträger aus Industrie mit Einfluss.
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Page Impressions:
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Seitenabrufe - messbare Größe für die Berechnung der Online-Werbung
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Page Visits:
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Besuche eines Angebots - messbare Größe für die Berechnung der Online-Werbung
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Peer Group PR:
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Ursprünglich wurde der Terminus Peer Group in der Pädagogik und in der
Soziologie entwickelt. Er bezeichnet eine soziale Gruppe von
gleichaltrigen Jugendlichen in der eigene Werte, Einstellungen und
Verhaltensweisen existieren.
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Teil
43
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Podcast:
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Es bedeutet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder
Video) über das Internet. Podcasts sind Radio- oder Fernsehbeiträge, die
nicht mehr zu einer bestimmten Zeit genutzt werden müssen. |
Teil
46
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Präventions-PR:
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Teilgebiet der Krisen-PR (siehe PR-Couch Teil 8) Hierbei handelt es sich
um vorbeugende Aktionen hinsichtlich einer potentiellen Krise.
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Teil
48
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Pressemappe:
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Pressemappe bezeichnet eine Zusammenstellung von Pressemeldungen, die Informationen zu Produkten oder Services eines Unternehmens zu einem Paket zusammenfasst. Die Pressemappe kann bei Presse-Events (wie z.B. Pressekonferenz, -gesprächen oder Messe) direkt überreicht oder an Journalisten versendet werden
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Teil 13
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PR-Codizes:
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Sind Richtlinien zu ethischem Verhalten in der Öffentlichkeitsarbeit.
Diese Selbstkontrolle in der PR wurde eingerichtet um Fehlverhalten
vorzubeugen und die Glaubwürdigkeit zu untermauern.
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Teil
39
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PR-Maßnahmen:
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Die Top 3 Maßnahmen der klassischen PR sind: Pressemeldung, Pressegespräch, Pressekonferenz
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Teil 5
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PR-Verteiler:
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Eine Liste der Medien und freiberuflichen sowie angestellten Journalisten.
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Teil 11
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Produkt-PR:
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Als Produkt-PR werden all jene PR-Maßnahmen verstanden, die bei einer Produkteinführung und laufender Vermarktung eines Produktes angewendet werden.
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Teil 17
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Product Placement:
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Product Placement ist die werbewirksame und zielgerichtete Integration von
Markenprodukten oder Dienstleistungen in den Handlungsablauf von Filmen,
Fernsehsendungen und in jüngster Zeit auch vermehrt bei Computerspielen.
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Teil 17
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Recherche:
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Der Begriff der Recherche stammt ursprünglich aus dem Lateinischen und
wurde später in den französischen Wortstamm übernommen. Grob übersetzt
bedeutet es „wieder suchen“.
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Teil
25
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Sozialsponsoring:
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Dabei bekommt der Gedanke der Förderung ein größeres Gewicht. Hierbei werden ausschließlich externe Kommunikationsziele verfolgt. Es werden primär gemeinnützige Einrichtungen, Non Profit Organisationen (PR Couch Teil 15) – wie karitative Einrichtungen oder Umweltschutzorganisationen – unterstützt.
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Teil 23
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Spin Doctor:
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Bezeichnung für einen Public Relations Verantwortlichen.
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Teil
41 |
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Sponsoring:
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Liegt vor, wenn ein öffentliches oder privates Unternehmen einen finanziellen Beitrag leistet und im Gegenzug vereinbarte Leistungen erhält, mit der Zielsetzung, Aufbau, Stabilisierung und/oder Erhöhung von Bekanntheits- und Sympathiegrad eines Unternehmens, Institution oder einer Persönlichkeit zu erreichen. Sponsoring ist eine Spezialdisziplin der PR und insbesondere im Sport (74%), Kunst-und Kulturbereich (57%), Sozialbereich (33%) und Umweltschutz (2%) verbreitet. (Prozentangaben: @Webmedia)
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Spamming:
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Werbemails, die täglich in der Mailbox auftauchen. Der Begriff Spamming (spam
= voll stopfen) steht für das massenhafte Senden von E-Mails an
verschiedene Adressaten.
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Teil
34
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Sportsponsoring:
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Zählt historisch gesehen zur ältesten Variante des Sponsorings. Durch die enorme Popularität von Sport erscheint dieses Sponsoring für so manches Unternehmen als eine der attraktivsten PR-Maßnahmen.
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Teil 23
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Stakeholder:
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Stakeholder ist eine Wortneuschöpfung, die sich aus „stock-holder“ bzw.
„shareholder“ (engl. für Anteilseigner) und dem angloamerikanischen
Begriff „stake“ zusammensetzt. Zu Stakeholdern gehören sowohl Kunden als
auch Mitarbeiter, Investoren, Lieferanten, das Management etc |
Teil
43
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Strategie:
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Legen Sie einfach Ihr Kommunikationsziel fest und die Mittel, mit denen Sie dieses in einem bestimmten Zeitraum erreichen wollen.
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Teil 6
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Sujet:
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Inseratenmotiv
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Think Tank:
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Ist eine Denkfabrik bzw. Ideenagentur. Besteht meistens aus einer Gruppe
von Politikern, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, die gemeinsam
soziale, politische und wirtschaftliche Konzepte oder Strategien
entwickeln.
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Teil
41 |
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TIFF:
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TIFF (Tagged Information File Format): Das TIFF Format ist eines der besten und nützlichsten Dateiformate für die Sicherung und Bearbeitung von Fotos, um diese anschließend auch auszudrucken. TIFF kann sowohl von Mac- als auch PC-Benutzern verwendet werden.
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Teil 10
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Unique Client:
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Zusätzliche Messgröße für Online-Werbung. Repräsentiert eine fest identifizierte Person
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Waschzettel:
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Schriftliche Information für Journalisten, die im Rahmen einer Presseveranstaltung zur Verfügung gestellt wird.
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Teil 13
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Web 2.0:
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Man kann das Web 2.0 als die neue soziale und interaktive Orientierung des
Internets, in dem User selbst aktiv werden, bezeichnen.
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Teil
45
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Weblog:
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Besteht aus in umgedrehter chronologischer Reihenfolge gelisteten Beiträgen, die mit Hilfe eines speziellen Publishing-Systems sowie mittels eines einheitlichen Layouts veröffentlicht und aktualisiert werden.
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Teil 18
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Webquest:
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In der Literatur werden WebQuests auch als komplexe Computer unterstützte
Lernprogramme bezeichnet. WebQuests können über das Internet abgerufen
werden oder sie sind lokal auf den Rechnern der Lerner abgelegt. Im Rahmen
von WebQuests arbeiten z.B. Schüler aktiv an der Aneignung von Wissen.
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Teil
46
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Wiki:
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Ein Wiki ist eine Internet-Technologie zum Aufbau dynamischer Seiten, die
von den NutzerInnen in Echtzeit gelesen und verändert werden können. Wohl
eines der bekanntesten Beispiele hierfür ist die freie Enzyklopädie
Wikipedia.
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Teil
46
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Zielgruppe:
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Gruppe von Menschen mit ähnlichen oder gleichen Merkmalen, die im Rahmen des Marketing bzw. der Werbung angesprochen werden soll.
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