PR
Couch Teil 48
Interventions-
und Präventions-PR
Sind Teilgebiete der Krisen-PR (siehe PR Couch Teil
8). Eine erfolgreiche
Krisen-PR zeichnet sich dadurch aus, dass alle Maßnahmen
eingeleitet werden, die die
negativen
Schlagzeilen,
negative Konsequenzen als auch den Imageverlust (siehe PR Couch Teil
16) abfangen bzw. vermeiden. Strategien werden neu erarbeitet, um Krisen und Konflikte aus der Welt zu
schaffen bzw. wenn diese früh genug erkannt werden, zu
verhindern.
Krisen-PR greift also nicht erst im Ernstfall ein.
Interventions-PR wie
auch Präventions-PR
gewinnen innerhalb der Krisen-PR immer mehr an Bedeutung: Denkt man bei
Krisen-PR nur an einzelne Personen, die "Skandale auslösen", so zeigen Beispiele
aus Politik und Wirtschaft, dass auch Unternehmen, Organisationen oder auch
Parteien, in unterschiedlicher Art und Weise, davon betroffen sein
können.
Interventions-PR
In verschieden Phasen kann man
Maßnahmen zur Vermeidung von Krisen setzen:
Präventions-PR
Hierbei handelt es sich um
vorbeugende Aktionen hinsichtlich einer potentiellen
Krise.
Fazit: Rechtzeitig die Vorgehensweise für den Krisenfall
planen und einen Maßnahmen-Katalog erstellen, um kommunikativ-strategisch
agieren zu können.
Vertiefende Literatur:
Wilmes, Frank: Krisen-PR
- Alles eine Frage der Taktik. Die besten Tricks für eine wirksame Offensive.
Businessvillage; Auflage: 1; 2006
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