Unsere Firmenphilosophie:
"Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht getan
und getan ist noch lange nicht verstanden."
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 Die PR-Couch:
Die "PR-Couch" versteht sich als kostenloses Service von Berenika PR & Event. Als Zielgruppe werden Interessenten aller Branchen gesehen, die sich mit der Thematik Public Relations vertraut machen wollen. Aufgaben und Wirkungsweisen von  PR, Hilfe zum Einstieg in professionelle PR,  Links zu vertiefenden bzw. mehr Informationen und Literaturtipps in jeder Ausgabe. Alle bisher erschienen Ausgaben sind im Archiv nachzulesen. Mehr Informationen erhalten registrierte Personen auf Wunsch per E-Mail zugesandt. (Info-Anforderung) Bereits mehr als 100 registrierte Benutzer aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien nutzten das Dienstleistungs-Angebot "PR-Couch".

Sind Sie auf der Suche nach einem Fachbegriff? Gleichzeitig mit dem Start des Services im Jänner 2004 wurde auch ein Verzeichnis der wichtigsten PR-Begriffe erstellt. (siehe Glossar)
  PR-Couch Archiv
19. Dezember 2007
PR-COUCH TEIL 48

INTERVENTIONS- und PRÄVENTIONS-PR

Sind Teilgebiete der Krisen-PR (siehe PR Couch Teil 8). Eine erfolgreiche Krisen-PR zeichnet sich dadurch aus, dass alle MaĂźnahmen eingeleitet werden, die die negativen Schlagzeilen, negative Konsequenzen als auch den Imageverlust (siehe PR Couch Teil 16) abfangen bzw. vermeiden. Strategien werden neu erarbeitet, um Krisen und Konflikte aus der Welt zu schaffen bzw. wenn diese frĂĽh genug erkannt werden, zu verhindern.

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20. November 2007
PR-COUCH TEIL 47

PROPAGANDA

Kann Propaganda unsere Wahrnehmung manipulieren? Werden alle Skrupel ausgeschaltet? Wird manipulativ, unsachlich und vortäuschend gearbeitet? Was steckt hinter dem Begriff?

Propaganda bedeutet eine „systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher oder ähnlicher Ideen und Meinungen [mit massiven (publizistischen) Mitteln] mit dem Ziel, das allgemeine [politische] Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen“ (Thymian Bussemer: Propaganda. Konzepte und Theorien)


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19. Oktober 2007
PR-COUCH TEIL 46

WEB 2.0 – Teil 2 - "Tools"

Im letzten Newsletter wurde das zum Thema Web 2.0 vorgestellt. Unter den Begriffen "Web 2.0" und "Social Internet" entstehen derzeit neue, interaktive Internetplattformen. Bezeichnend hierbei sind der hohe Grad an sozialer Interaktion sowie die verstärkte Community-Bildung. Besonders Jugendliche nützen aktiv derartige Plattformen, um Blogs, Videos, Bilder oder Musikdateien einzustellen. Aber auch immer mehr Unternehmen greifen auf Tools des Web 2.0 zurück. Im Folgenden wird eine Auswahl an Begriffen vorgestellt, die eng oder komplett mit dem Web 2.0 im Zusammenhang stehen.


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20. September 2007
PR-COUCH TEIL 45

WEB 2.0 – Teil 1

Seit Monaten wird in den Medien über das Web 2.0 (ein von Tim O’Reilly, Founder and CEO of O'Reilly Media, Inc und Dale Dougherty, Co-Founder and Head of O'Reilly's Maker Media Division, geprägter Begriff) berichtet. Für manche stellt es den neuesten Hype dar, für andere eine bereits veraltete Technologie. Einige PR-Agenturen empfehlen Unternehmern, ihre Kommunikation im Web 2.0, wie zum Beispiel durch das Einrichten eines Blogs (siehe PR-Couch 18), zu betreiben – daher sprechen manche auch schon von PR 2.0.


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20. August 2007
PR-COUCH TEIL 44

PR AWARD

Alljährlich finden dutzende Preisverleihungen in der ganzen Welt statt. In dieser Ausgabe der PR-Couch stellen wir Ihnen kurz die wichtigsten PR-Preise im deutschsprachigen Raum vor.


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20. Juli 2007
PR-COUCH TEIL 43

STAKEHOLDER

Der Begriff Stakeholder ist eine Wortneuschöpfung, die sich aus „stock-holder“ bzw. „shareholder“ (engl. für Anteilseigner) und dem angloamerikanischen Begriff „stake“ zusammensetzt, der einen umstrittenen oder auf dem Spiel stehenden Anspruch darstellt. Stake ist zum Beispiel auch der Einsatz beim Kartenspiel. Als Stakeholder wird eine Person oder eine Interessensgruppe bezeichnet, die berechtigte Interessen an einem Unternehmen oder Projekt haben.


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20. Juni 2007
PR-COUCH TEIL 42

ISSUE MANAGEMENT

Issue (engl: Thema, Sachverhalt) Management bezeichnet die systematische Beobachtung, Analyse und strategische Beeinflussung öffentlicher Kommunikation. In den USA ist es längst zur Unternehmenskultur geworden. Ursprünglich ging es dem PR-Berater W. Howard Chase 1976 um eine Neukonzeption von PR - eine Ausweitung des Aktionsradius. Issue Management sollte die PR, die für Chase bis dahin nur eine Ansammlung verschiedener Techniken war, aufwerten und als Managementfunktion etablieren.


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21. Mai 2007
PR-COUCH TEIL 41

THINK TANK

Eine Think Tank (engl. Denkfabrik) bzw. Ideenagentur ist meistens eine Gruppe von Politikern, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, die gemeinsam soziale, politische und wirtschaftliche Konzepte oder Strategien entwickeln. In Folge fördern sie damit den entsprechenden öffentlichen Diskurs. Bereits seit Jahren sind Denkfabriken ein Teil des politischen Prozesses geworden.


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20. April 2007
PR-COUCH TEIL 40

AGENDA SETTING

Attraktive Themen werden von den Medien nicht frei erfunden, sie werden oft durch das Setzen konkreter Schwerpunkte gesteuert: In der Wirtschaft, Politik, Kultur, Gesellschaft oder Umwelt sind jene Themen, die Schlagzeilen machen oder deren Bilder im Gedächtnis bleiben, oft das Ergebnis eines gezielten Steuerungsprozesses. Die Agenda Setting-Theorie beruht also auf dem Gedanken, dass Massenmedien nicht so sehr beeinflussen was das Publikum oder der Konsument zu bestimmten Themen denkt, sondern vielmehr worüber diese Personen nachdenken sollen. Thematiken, die Massenmedien auf ihre Agenda setzen, werden vom Publikum in dessen Tagesordnung aufgenommen und dadurch zur persönlichen, sozialen Wirklichkeit geformt.


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20. März 2007
PR-COUCH TEIL 39

ETHIK DER PR

Für manche Menschen hat die Öffentlichkeitsarbeit einen zweifelhaften Ruf. Ab und zu auch zu Recht, denn schwarze Schafe sind in jeder Branche zu finden. Die Vorwürfe reichen von Manipulation und Bestechung von Journalisten, Verrechnung von zu hohen Beraterhonoraren bis hin zu fragwürdigen PR-Methoden. Um diesem Fehlverhalten einen Riegel vorzuschieben und die Glaubwürdigkeit der Öffentlichkeitsarbeit zu untermauern, gibt es bereits seit Jahren Verhaltencodizes für die PR. Wie beim Journalismus wurde eine Art Selbstkontrolle eingerichtet: Beide Berufsgruppen haben sich Richtlinien (Codizes) zu ethischem Verhalten selbst auferlegt. Diese sollen auch dabei helfen, das Vertrauen in diese Berufgruppen zu stärken. So gibt es z.B. in Deutschland seit 1. Jänner 2007 eine Novellierung des Pressekodex (dieser wurde im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des deutschen Presserates vorgestellt).


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20. Februar 2007
PR-COUCH TEIL 38

MAILING

Unter den Begriff Mailing fallen alle persönlich adressierten, massenhaft vervielfältigten Briefsendungen. Mailings sind: Werbebriefe, Einladungen, Informationsschreiben und Versandhauskataloge. Im Vordergrund steht dabei die individuelle Kontaktaufnahme mit dem Adressaten, mit dem Ziel, eine Antwort (Response) zu erhalten und auf diesem Weg einen Dialog aufzubauen. Trotz starker „Konkurrenz“ auf Grund des Internets nimmt diese Marketingform noch immer einen hohen Stellenwert ein. Mailing ist ein Spezialgebiet des Direktmarketings.


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19. Jänner 2007
PR-COUCH TEIL 37

METHODEN DER PR-EVALUIERUNG

Medienresonanzanalyse gehört zu der wohl populärsten Methode der PR-Erfolgskontrolle. Seit einigen Jahren gibt es sowohl in der Wirtschaft als auch in der Wissenschaft Bemühungen, neue Formen der Messbarkeit zu entwickeln. Zuerst muss jedoch festgehalten werden, wie schwer es ist, eine allgemein gültige Formel zur PR-Evaluierung zu entwickeln, da im Idealfall jede PR-Kampagne einmalig ist. Folglich ist es wichtig, für jede Analyse ein Bedarf- und Kunden orientiertes Untersuchungsmodell auszuarbeiten. Im Folgenden werden aus einer Vielzahl unterschiedlicher Methoden zwei Modelle vorgestellt.


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20. Dezember 2006
PR-COUCH TEIL 36

PR-CONTROLLING

Seit den 70er-Jahren werden kontinuierlich Evaluationsmethoden der PR entwickelt. Diese meist rein quantitativen Methoden erfassen den Umfang der Kommunikationsarbeit. Sie zeigen aber den tatsächlichen Erfolg der PR nur begrenzt auf. Zur Legitimation (auch auf Kostenebene) von Öffentlichkeitsarbeit muss jedoch dieser Erfolg messbar gemacht werden. Wie bei Werbemaßnahmen lässt sich der Erfolg von PR jedoch nur schwer auf Grund von Umsatzzahlen verdeutlichen.


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20. November 2006
PR-COUCH TEIL 35

VERANSTALTUNGEN

Dieser Newsletter bietet Ihnen einen Überblick zu Suchtipps für PR-Veranstaltungen – ob Seminare, Konferenzen oder Messen.

Zu einer der bedeutendsten medialen Veranstaltungen in Österreich gehören die Österreichischen Medientage. Dabei handelt es sich um ein internationales Event für Kommunikation, Werbung und Medien. 2006 fand zum ersten Mal auch eine Medienfachmesse statt. Mit diesem Schritt wurden die Medientage erweitert und haben sich, neben den Münchner Medientagen, zu einem Dreh- und Angelpunkt der deutschsprachigen Medienbranche etablieren können. Mehr als 100 Aussteller aus 15 Branchen waren präsent.


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20. Oktober 2006
PR-COUCH TEIL 34

SPAMMING

Wer kennt sie nicht, die lästigen Werbemails, die täglich in der Mailbox auftauchen. Woher kommen sie und wie kann man sie verhindern? Der Begriff Spamming (spam = voll stopfen) steht für das massenhafte Senden von E-Mails an verschiedene Adressaten. Sie beinhalten oft Werbung privater sowie kommerzieller Anbieter oder unbestellte – zum Teil „dubiose“ Angebote.
Bei Spam-Mails unterscheidet man zwei Arten:

· Unsolicited Commercial Email (UCE) – unverlangte kommerzielle Werbung per E-Mail
· Unsolicited Bulk Email (UBE) – unverlangte Massenmails

Die Absenderadressen sind oft nicht „replyfähig“, obwohl die Domäne existiert. Dieses Vorgehen erschwert das Festellen des Verursachers..


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20. September 2006
PR-COUCH TEIL 33

MITARBEITERZEITSCHRIFT

Mitarbeiterzeitschriften zählen zu den Kommunikationsinstrumenten von Unternehmen. Die primäre Zielgruppe sind Mitarbeiter und pensionierte Kollegen. Herausgegeben wird dieses Medium von der Unternehmensleitung. Die Themen beinhalten vorrangig das Unternehmen. Die ersten Mitarbeiterzeitschriften wurden Mitte des 19. Jahrhunderts in amerikanischen Unternehmen herausgebracht (1847 in Vernon, Name der Zeitschrift nicht bekannt). Im deutschsprachigen Raum wurden nur einige Jahre später Informationsblätter für Mitarbeiter veröffentlicht (1882, Holland – Werkjournal; 1888, Deutschland – Schlierbacher Bote). Das damalige Ziel war es, die Kluft zwischen Arbeitnehmer und Unternehmensleitung zu minimieren.


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18. August 2006
PR-COUCH TEIL 32

PR-GESCHICHTE Ă–STERREICH EIN ĂśBERBLICK

In der Anfangsphase war PR sehr Personen bzw. Regime verbunden. Sie diente hauptsächlich zur UnterstĂĽtzung von Königen, klerikalen Schichten und anderen FĂĽhrern. Von Beginn an stand die Herrscherklasse kritisch dem neuen Massenmedium „Zeitung“ gegenĂĽber. Um gewissen Ă„ngsten entgegenzuwirken, machte sich sowohl die weltliche als auch die geistliche Obrigkeit die Presse zu nutze. Deshalb beginnt dieser geschichtliche Ăśberblick zur PR-Geschichte in Ă–sterreich mit der wohl bekanntesten Monarchin: Maria-Theresia. 


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20. Juli 2006
PR-COUCH TEIL 31

PR-GESCHICHTE

Für viele Experten ist es schwer, einen genauen geschichtlichen Anfang für das Feld der Öffentlichkeitsarbeit festzulegen. Manche gehen sogar soweit, die ersten Anfänge in der Antike zu sehen.

Aus heutiger Sicht könnte bereits jegliche öffentliche Präsentation von Meinungen oder Personen als eine Form von politischer PR betrachtet werden. Bereits in den Monarchien des 15. und 16. Jahrhunderts, wurde der König als Repräsentant des Volkes angesehen. Durch ihn wurde die „öffentliche Meinung“ vertreten und das Volk mit den Rechten des Herrschers vertraut gemacht. In dieser Zeit entwickeln sich auch schon die ersten Vorzeichen einer angehenden Presse (z. B. Kundmachungen in Form von Anschlägen).. 


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19. Juni 2006
PR-COUCH TEIL 30

KAMPAGNE

Kampagne (Campaigning) ist eine dynamische Form, um Ă–ffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Sie ist zielorientiert, strategisch ausgerichtet, auf optimierte Umsetzung bedacht. Ziel dabei ist es, eine Wirkung zu erzeugen. (Quelle: Claude Longchamp „Campaigning – das Potenzial fĂĽr Praxis, Lehre und Forschung“). Zur erfolgreichen Umsetzung einer Kampagne werden sowohl die Kenntnisse der Werbung ĂĽber Konsumentenverhalten als auch das Wissen der PR um die öffentlichen Kommunikationsmechanismen verwendet. 


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19. Mai 2006
PR-COUCH TEIL 29

CHANGE COMMUNICATION

Bei Change Communication (Veränderungskommunikation) handelt es sich um ein Spezialgebiet der PR. Manche setzen diesen Begriff auch mit Change Management gleich, jedoch handelt es sich bei Change Communication nur um einen Teilbereich des Veränderungsmanagements.


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20. April 2006
PR-COUCH TEIL 28

LOBBYING

Lobbying stammt ursprünglich von dem lateinischen Wort „labium“ (Vorhalle, Wartehalle) ab und hat vor allem aber in der Politik große Bedeutung gewonnen. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in England und den USA politische Entscheidungen nicht mehr hinter verschlossenen Türen getroffen – daher der Begriff Lobbying. Dieser Begriff definiert in der Öffentlichkeitsarbeit die Kontaktpflege zu Medien und relevanten Journalisten auf Grund von bestimmten Interessen, um diese im Sinne eines bestimmten Unternehmens oder einer bestimmten Organisation zielgerichtet zu beeinflussen.


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20. März 2006
PR-COUCH TEIL 27

LIFESTYLE-PR

Aufgrund des Wachstums der österreichischen PR-Branche, kam es zu einer Reihe an Erweiterungen im PR-Angebot. Dies erfolgte aus zwei Gründen: Erstens um sich von der Konkurrenz abgrenzen zu können und zweitens um den neuen Anforderungen innerhalb der Gesellschaft gerecht zu werden. Eines dieser neuen Spezialgebiete ist die Lifestyle-PR. Die Politik der Lifestyle-Werbung setzte sich sehr schnell in der PR durch. Eine Pressekonferenz oder ein Kunden- oder Presseevent sollte zu einem unvergesslichen Ereignis werden und der Lifestyle eines Produktes möglichst in den Medien publiziert werden.


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20. Februar 2006
PR-COUCH TEIL 26

MEDIENBEOBACHTUNG - MONITORING

Der Begriff Monitoring steht für jegliche Erfassung von Zuständen, Überwachung, Beobachtung. Primär kommt dieser Begriff aus der Naturwissenschaft und steht dort für eine induktive Analyse beobachteter Prozesse. Im publizistischen Bereich bezeichnet es ein gezieltes und systematisches Beobachten oder Kontrollieren der Medieninhalte als aktive Dienstleistung für sich oder für andere. Es wird also festgestellt, wie über Personen, Unternehmen, Produkte und Sachverhalte in den Medien berichtet und geurteilt wird.


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20. Jänner 2006
PR-COUCH TEIL 25

DIE RECHERCHE

Wurde früher die Recherche primär von Journalisten betrieben, bedienen sich heute viele Personen dieser Form an Informationssammlung. Der Begriff der Recherche stammt ursprünglich aus dem Lateinischen und wurde später in den französischen Wortstamm übernommen. Grob übersetzt bedeutet es „wieder suchen“. Die Recherche bezeichnet nicht nur die Tätigkeit, sondern auch das Resultat dieser Tätigkeit. Dem Journalisten, Schriftsteller, Wissenschaftler oder Studenten dient die Recherche vor allem zur Dokumentation und Publikation der beschafften Informationen.


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20. Dezember 2005
PR-COUCH TEIL 24

PR VERSUS WERBUNG

PR ist nicht mit Werbung identisch. Und mit einem weiteren Vorurteil muss aufgeräumt werden: Die Öffentlichkeitsarbeit hat sich nicht aus der Werbung heraus entwickelt. PR ist der gezielte Versuch, Kommunikationsprozesse zu gestalten und sie nicht dem Zufall zu überlassen. Ziel ist, durch Kommunikationsmaßnahmen ein positives Image aufzubauen und zu etablieren. Die Schwerpunkte der Öffentlichkeitsarbeit sind die Präsentation eines Unternehmens oder einer Organisation, die Kommunikation sowie der Informationsaustausch mit verschiedenen Gruppierungen, insbesondere den Medien. (siehe PR-Couch Teil 1 und 2)


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21. November 2005
PR-COUCH TEIL 23

SPONSORING

Aus unternehmenskommunikativer Sicht dient das Sponsoring dazu, die Reputation eines Betriebes zu erhöhen, d.h. das eigene Image in positiver Weise zu beeinflussen. Sponsoring zeichnet sich dadurch aus, dass Gruppen angesprochen werden, die durch klassische Werbung und PR-Maßnahmen kaum erreicht werden können. Dieses Kommunikationsinstrument sticht durch den Umstand hervor, dass ein Sponsorship sowohl Medium als auch Kommunikationsbotschaft ist. Dieses Merkmal steht folglich im Gegensatz zur klassischen Werbung, wo Botschaften über Kommunikationskanäle (wie Fernsehen, Radio, Plakate, Anzeigen) transportiert werden.


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20. Oktober 2005
PR-COUCH TEIL 22

INTERNE PR

In Unternehmen oder Organisationen lassen sich zwei Formen der Kommunikation feststellen: Zum einen die externe Kommunikation. Diese umfasst wirtschaftliche Beziehungen und Öffentlichkeitsarbeit. Zum anderen die interne Kommunikation. Sie stellt ein grundlegendes Element für den Bestand des Unternehmens dar. Ihr wird eine Integrations- und Identifikationsfunktion beigemessen. In der Praxis hat die interne PR jedoch nicht den gleichen Stellenwert, den die externe Öffentlichkeitsarbeit einnimmt.


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20. September 2005
PR-COUCH TEIL 21

AKTIONISMUS

Aktionismus bezeichnet ein Spezialgebiet der Öffentlichkeitsarbeit, in der die zu vermittelnde Botschaft auf das Wesentliche reduziert und durch eine dramatische bzw. anschauliche Form mediengerechter (besonders im visuellen Bereich) dargestellt wird (Quelle: PRVA/Glossar). Aktionismus ist ein wichtiges Instrument der Kommunikationsarbeit, um in der Öffentlichkeit verstärkt wahrgenommen zu werden. Deshalb nützten und nützen vor allem Politiker, Menschenrechtsorganisationen und Umweltschutzorganisationen gerne diese Form der öffentlich-medialen Inszenierung.


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19. August 2005
PR-COUCH TEIL 20

AUS- UND WEITERBILDUNG

In Österreich gibt es bereits eine Vielzahl an Lehrgängen, Seminaren und Kursen zum Thema PR / Öffentlichkeitsarbeit. Diese Ausgabe der PR-Couch bietet nur einen ersten Überblick über die interessantesten und gefragtesten Veranstaltungen (Universität Wien, Donauuniversität Krems, bfi, Wifi, AMS).


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20. Juli 2005
PR-COUCH TEIL 19

KULTUR-PR

Vielen Kulturschaffenden ist folgendes Szenario leider sehr vertraut: Halbleere Theatersäle oder Konzerte, eine schlecht besuchte Vernissage, ein nicht ausgebuchter Workshop. Wachsende Konkurrenz und Kürzungen öffentlicher Förderungen bedrängen Kulturinstitutionen so sehr, dass sich immer mehr von ihnen durch professionelle PR-Arbeit ein verstärktes öffentliches Interesse für ihre "Produkte" erwarten. Wie kann nun die PR der Kultur helfen?


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20. Juni 2005
PR-COUCH TEIL 18

WEBLOGS als neues PR-Instrument

Neues MEDIENGESETZ per 1.7.2005 betrifft Webseitengestaltung

Weltweit erleben wir derzeit einen Siegeszug von Weblogs. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff und welche Bedeutung hat es für die PR?

Die spezielle Webseiten-Form des Weblogs reicht bereits in die Anfänge der 90er Jahre zurück. Aus den USA kommend hat sich mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum eine aktive Szene entwickelt. Schätzungsweise gib es z.B. in Deutschland zwischen 60.000 und 70.000 Weblogs mit einer monatlichen Steigerung von ca. 15 Prozent.


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20. Mai 2005
PR-COUCH TEIL 17

PRODUKT-PR

Als Produkt-PR werden all jene PR-Maßnahmen verstanden, die bei einer Produkteinführung und laufender Vermarktung eines Produktes angewendet werden. Üblicherweise erfolgt Produkt-PR als integraler Bestandteil der Markenkommunikation und spricht besonders Journalisten aber auch potentielle Käufer an.

Definiertes Ziel aller Maßnahmen der Produkt-PR, die von klassischer Pressearbeit bis hin zu gezielten Kunden-Events reichen können, ist die Absatzförderung. Und bereits hierbei erkennt man, wie schmal die Grenze zwischen Produkt-PR und Werbung ist: Man muss sich dabei stets die Frage stellen "Wie wird Produkt-PR praktiziert, damit es nicht in die Werbung abrutscht?"


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20. April 2005
PR-COUCH TEIL 16

IMAGE

Der Begriff Image (engl.: Bild, Abbildung) beschreibt im Allgemeinen die Gesamtheit aller Vorstellungen, Erwartungen, Ideen, Gefühle, die mit einer oder mehreren Personen, einer Nation, einer Organisation, bestimmten Gegenständen oder Markenartikeln verbunden wird. Konventionen, Traditionen, momentane Trends, Emotionen und auch Vorurteile bzw. Stereotype sind für die Prägung eines Images mitverantwortlich. Grundsätzlich wird zwischen dem Eigenimage (wie man sich selbst sieht) und dem Fremdimage (wie andere einen sehen) unterschieden.


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18. März 2005
PR-COUCH TEIL 15

NON-PROFIT-ORGANISATION (NPO) und PR

In der Politik und Wirtschaft ist PR seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. NPOs hingegen haben erst in den letzten Jahren begonnen, professionelle PR zu betreiben. Vor allem im sozialen und ökologischen Bereich erweist sich die PR als eine notwendige und unverzichtbare Basis für Erfolg versprechende Arbeit.


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18. Februar 2005
PR-COUCH TEIL 14

EVENT & EVENT-PR

Durch einen Wertewandel innerhalb unserer Gesellschaft - hin zu einer stärkeren Freizeitorientierung - ist jeder Einzelne verstärkt bemüht, als Individuum einen erlebnisorientierten Lebensstil zu führen. Daraus resultierend hat sich seit Beginn der 90er-Jahre Event-Marketing als ein neues Instrument der Unternehmenskommunikation etabliert.


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20. Jänner 2005
PR-COUCH TEIL 13

DIE PRESSEMAPPE

Der herkömmliche Weg, eine Nachricht zu verbreiten und die Medien zu einer Berichterstattung zu ermuntern, ist die Versendung einer Pressemitteilung an Presseagenturen und Medien oder einer detaillierten Pressemappe mit zahlreichen Informationen.

Pressemappe bezeichnet eine Zusammenstellung von Pressemeldungen, die Informationen zu Produkten oder Services eines Unternehmens zu einem Paket zusammenfasst. Die Pressemappe kann bei Presse-Events (wie z.B. Pressekonferenz, -gesprächen oder Messe) direkt überreicht oder an Journalisten versendet werden.


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17. Dezember 2004
PR-COUCH TEIL 12

DER JOURNALIST

Als Abschluss für dieses Jahr wollen wir ein Thema nicht zu kurz kommen lassen: Das Zusammenspiel zwischen Journalismus und Public Relations oder genauer gesagt, wie Sie mit Journalisten am besten umgehen.

Als Unternehmer hat man es immer wieder mit Medienvertretern zu tun und die Nervosität, die angesichts einer solchen Begegnung aufkeimt, wird von so manchem als unangenehm empfunden.


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19. November 2004
PR-COUCH TEIL 11

DER VERTEILER

Vielleicht haben Sie sich schon öfters gefragt, was ein PR-Berater neben dem Verfassen von Presseaussendungen, Organisieren von Pressekonferenzen, etc. - einfach gesagt - sonst noch so den ganzen Tag tut? Deswegen widmen wir uns dieses Mal dem Thema "Verteiler" und bringen ein wenig Licht in das Dunkel des PR-Alltages.


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21. Oktober 2004
PR-COUCH TEIL 10

DAS PRESSEFOTO - Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Ein wichtiges Service für Journalisten ist die Bereitstellung von Fotomaterial in Ergänzung zu Presseunterlagen wie Presseaussendung, Pressemappe, etc.

Vor der Veröffentlichung eines Fotos müssen die Fotorechte geklärt sein, d.h. Sie müssen das Recht haben, das Foto an die Medien weiterzuleiten. Rechte und Honorar eines Fotografen müssen gewährleistet sein. Ein unrechtmäßiger Abdruck eines Fotos kann Klagen nach sich ziehen.


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20. September 2004
PR-COUCH TEIL 9

ONLINE PR

Online-PR ist Teil der PR-Strategie und betrifft unter anderem den Auftritt eines Unternehmens im Internet gemäß der Corporate Identity (siehe auch unser
PR-Glossar). Ziel ist, nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch Vertrauen bei Kunden, potentiellen Kunden, Journalisten, Partnern - sprich der Öffentlichkeit - herzustellen.

In dieser Ausgabe unseres Newsletter-Service möchten wir das Thema "Journalismus und Online-PR" näher beleuchten.


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20. August 2004
PR-COUCH TEIL 8

KRISEN - PR

Eine Krise ist ein Ereignis, das ein Unternehmen tief in seiner Glaubwürdigkeit erschüttern sowie sein Image und im schlimmsten Fall seine Existenz gefährden kann. Krisen können durch verschiedenste Ursachen ausgelöst werden, haben aber eines gemeinsam: Sie passieren nicht nur "den anderen". In erster Linie müssen Sie sich bewusst werden, dass man in einem Unternehmen jeder Zeit z.B. mit Produktrückrufen, unzufriedenen Kunden, Fusionen, etc. konfrontiert werden kann, die mehr oder weniger Krisen auslösen können. Ab diesem Moment gilt es, sich in dieser Situation zu behaupten und diese professionell zu managen.


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20. Juli 2004
PR-COUCH TEIL 7

PR - EVALUATION

Was nützt einem die bestgeplanteste PR-Aktivität, wenn man nicht weiß, was sie einem gebracht hat? Diese Erfolgskontrolle und die Überprüfung und Bewertung von PR-Zielen nennt man "Evaluation". Professionelle Öffentlichkeitsarbeit kommt ohne PR-Evaluation nicht aus. Die Kontrolle, was Medien über ein Unternehmen, die Branche oder Themen berichten ist auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten von größter Bedeutung.


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20. Juni 2004
PR-COUCH TEIL 6

PR - STRATEGIE

In der Betriebswirtschaft versteht man unter einer Strategie ein "rational geplantes, in sich stimmiges, komplexes Maßnahmenbündel, das von der Unternehmensführung festgelegt wird und zur Erreichung der grundsätzlichen Unternehmensziele beitragen soll. Entscheidungen über die Strategie stellen somit Grundsatzentscheidungen dar, welche die prinzipielle Richtung des von Unternehmen eingeschlagenen Weges bestimmen." Klingt kompliziert, ist es aber nicht.


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20. Mai 2004
PR-COUCH TEIL 5

PR - MASSNAHMEN

Dieses Mal sind wir an einem wichtigen Meilenstein der PR angekommen! Wir stellen Ihnen die Top 3 Maßnahmen der klassischen PR vor. Natürlich gibt es noch eine Vielzahl anderer Möglichkeiten. Wir widmen uns in diesem Newsletter denen, die fast täglich eingesetzt werden.


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20. April 2004
PR-COUCH TEIL 4

BRIEFING

Welcher Begriff versteckt sich hinter diesem Wort? In welchem Zusammenhang steht es zu einer PR-Agentur?

Ein Briefing ist der wichtigste Punkt am Beginn einer PR-Partnerschaft mit einer Agentur und der Schlüssel zur erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit.


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20. März 2004
PR-COUCH TEIL 3

WARUM PR?

Nachdem wir in den ersten beiden Teilen mit den Themen "Was ist PR" und "Was ist PR nicht" einen Grundstein für weitere Ausführungen gelegt haben, veranschaulichen wir Ihnen dieses Mal, warum zum Beispiel für ein Unternehmen oder Einzelperson Öffentlichkeitsarbeit wichtig ist!


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20. Februar 2004
PR-COUCH TEIL 2

WAS IST PR NICHT ?

Mit Recht ein auf den ersten Blick ungewöhnliches Thema, aber dennoch eine Fragestellung, mit der eine PR-Agentur täglich konfrontiert ist. Uns ist es ein Anliegen, Missverständnisse gleich von vornherein auszuschließen. Nachdem wir das letzte Mal erklärt haben, was Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit) ist, wollen wir dieses Mal festhalten: Was PR NICHT ist!


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20. Jänner 2004
PR-COUCH TEIL 1

WAS IST PR?

Den Begriff Public Relations oder Öffentlichkeitsarbeit (kurz: PR) zu erklären, dass ihn auch "die eigene Großmutter" versteht, ist im Grunde einfacher, als viele denken: Komplexe Informationen müssen insofern vereinfacht werden, dass sie von so vielen Menschen wie möglich verstanden werden.


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