Silvester in der IT: Echtbetrieb statt Pummerin, Fehlersuche statt Donauwalzer

(Wien, 22.12.2011) Dass viele Menschen zu den Feiertagen um den Jahreswechsel arbeiten müssen, ist bekannt. Feuerwehr, Rettung, Polizei, Gesundheitswesen oder auch Gastronomie stehen im Einsatz. Eine Gruppe, die wir aber meistens vergessen: Die Mitarbeiter der IT-Branche. Sie sind dafür verantwortlich, dass im Hintergrund alles so funktioniert, wie den Rest des Jahres.

Auch zu den Weihnachtsfeiertagen muss die IT im Hintergrund reibungslos funktionieren. Ein Server oder ein ERP-System machen keinen Weihnachtsurlaub. Ausfälle und Probleme kann es immer geben. Dann müssen die Spezialisten rasch zur Verfügung stehen und sofort eingreifen. So kann z.B. eine Lieferverzögerung durch einen Softwareausfall zu hohen Pönale-Zahlungen führen oder durch den Ausfall des Webshops keine Aufträge angenommen werden. „Serviceverträge für wichtige Bereiche der IT sind eine beruhigende Versicherung“ weiß Oliver Krizek, CEO der NAVAX Unternehmensgruppe, die auf Businesssoftware-Lösungen spezialisiert ist. „Je nach Vertrag und Dringlichkeit müssen wir innerhalb von einer Stunde das Problem bearbeiten. Ich muss aber drei Mal auf Holz klopfen: Bisher hatten wir am 24. und 25. Dezember oder am 1. Jänner noch nie ein schwerwiegendes Problem bei unseren Kunden“, ergänzt Krizek.

Prosit Echtbetrieb
Ein weiterer Grund für die große Nachfrage nach IT-Fachkräften rund um Silvester ist der Beginn des neuen Geschäftsjahres mit 1. Jänner beim Großteil der Unternehmen. Daher werden viele IT-Projekte, die das Rechnungswesen betreffen, zu Jahresbeginn in den Echtbetrieb gebracht. Das bedeutet Urlaubssperre rund um Weihnachten für viele IT-Beratungsfirmen. „1. Jänner heißt 1. Jänner. Es gibt keine Möglichkeit, das Projekt zu verschieben. Da werden dann Nachtschichten eingeschoben und mit dem Läuten der Pummerin um 00:00 Uhr geht die neue Software-Lösung in den Echtbetrieb“, erzählt Oliver Krizek aus seinen Erfahrungen durch zahlreiche Projekte. „Auch wenn die Lösungen vorher ausgiebig getestet werden, ist der Moment des Echtbetriebs immer wieder ein Nervenkitzel“, so Krizek weiter. Mit dem 1. Jänner ist aber immer noch kein Schiurlaub in Sicht. Nun werden die Lösungen überwacht, optimiert und etwaige Bugs ausgebügelt und die Mitarbeiter auf die neue Software eingeschult. „Wir versuchen daher bewusst, Projekte ohne unaufschiebbaren Stichtag, möglichst gleichmäßig über das Jahr zu verteilen. Davon profitieren auch unsere Kunden, da immer ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen. Bisher ist uns das sehr gut gelungen“, resümiert Krizek.

Über NAVAX
140 Mitarbeiter an 7 Standorten planen, realisieren und betreuen erfolgreich betriebswirtschaftliche Softwarelösungen für national und international operierende Unternehmen. Über 500 Kunden - wie Kapsch, Almdudler, GfK, Oesterreichische Kontrollbank, APA - arbeiten mit den Lösungen der NAVAX. Dabei zählt die NAVAX auf bewährte Softwarelösungen in den Bereichen ERP, xRM/CRM, Reporting & Analysen, Controlling und Unternehmenssteuerung, Enterprise Content Management sowie Intranet- und Portal-Lösungen. Weitere Informationen: www.navax.com

 

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