IT - Always change a running system
Wien, 31. Jänner 2012 - Jedes Jahr rund um den
Jahreswechsel wiederholt sich das Spiel: Es wird bilanziert, konsolidiert und
geplant. Unzählige Tabellen und selbst konstruierte Excel-Sheets werden
produziert, zusammengefügt, verglichen, berichtigt, verworfen und neu gemacht. Einzelne
falsche Formeln können stundenlanges Fehlersuchen mit sich ziehen. Ganze
Abteilungen sind völlig ausgelastet und haben keine Kapazitäten für andere
Projekte und Aufgaben. "Es ist unglaublich, was wir in der Praxis immer
noch für komplizierte und zeitaufwendige Systeme erleben", wundert sich
Oliver Krizek, CEO der NAVAX Unternehmensgruppe. "Und das interessante
daran ist: Kaum sind Bilanzierung und Planung abgeschlossen, scheint jeder
vergessen zu haben, wie komplex es war und welcher enorme Aufwand dahinter gesteckt
hat. Es ist schade, dass Unternehmen durch solche sich wiederholenden Szenarien
nicht auf die Idee kommen etwas am System zu verändern", ergänzt Krizek.
Dabei ist das Motto "never change a running system" die wohl
schlechteste Devise in der IT-Welt. "Oft sind Unternehmen überrascht, wie
einfach, intuitiv und vor allem zeitsparend aktuelle IT-Lösungen sind. Hier
gilt es noch, viele Vorurteile abzubauen", berichtet Krizek aus seiner
Praxiserfahrung.
Funktionieren alleine reicht nicht
Die meisten Unternehmen wissen genau, was mit den
bisherigen Lösungen nicht oder nur unzureichend funktioniert. "Die
Mitarbeiter gewöhnen sich daran, dass etwas nicht so funktioniert, wie sie es benötigen.
Dazu kommt, dass ihnen vom bestehenden Software-Partner oft glaubhaft
vermittelt wird, dass auch andere Software-Lösungen nicht mehr können",
weiß Krizek. Oft wurden auch große Summen an Lizenzen und Dienstleistung investiert. Daher muss die
Software nun jahrelang eingesetzt werden, auch wenn sich die Mitarbeiter mit selbst
entwickelten Notlösungen behelfen müssen und einige Funktionen schlicht nicht
funktional sind. Aufwändig zu bedienende Lösungen werden aber jährlich zu einer
größeren zeitlichen Belastung und sind abhängig vom Wissen einiger weniger
Mitarbeiter. Die Zeit nach der Bilanz ist daher der ideale Zeitpunkt, sich mit
alternativen, schnellen Lösungen zu beschäftigen. "Um Unternehmen zu
zeigen, welche enormen Fortschritte es bei der Software zur
Unternehmens-Steuerung gibt, zeigen wir unsere Lösungen am liebsten live bei
den Interessenten - am besten mit deren Daten und Ursprungssystemen," erklärt
Oliver Krizek.
Von der Planung bis hin zum Controlling
Voraussetzung für eine ideale Lösung zur
Unternehmens-Steuerung ist ein Pflichtenheft mit einer detaillierten
Beschreibung der benötigen Prozesse. Idealerweise bindet man dazu die
Mitarbeiter ein, die auch in Zukunft mit der Software arbeiten werden. Damit
umgeht man von Vornherein etwaige Fallen und erreicht eine hohe Akzeptanz für
die neue Lösung. "Die Beschäftigung mit den Unternehmens-Prozessen ergibt
gleichzeitig Potenzial für Optimierungen der internen Abläufe", erklärt
Krizek. Erst an Hand dieses Pflichtenheftes kann die ideale Softwarelösung
gewählt werden. "Der Trend geht eindeutig in Richtung einfach zu bedienender
Systeme. Man hat gelernt das Information in zu rauen Mengen keine Verwendung findet
und den Blick auf das Wesentliche verwischt. Auf jeden Fall gibt es heute für
jede Firma eine Lösung, die vom Umfang und von den Kosten zu ihr passt!"
meint Oliver Krizek abschließend.
Über NAVAX
130 Mitarbeiter an 7
Standorten planen, realisieren und betreuen erfolgreich betriebswirtschaftliche
Softwarelösungen für nationale und
international operierende Unternehmen. Dabei zählt die NAVAX auf bewährte Softwarelösungen in den Bereichen
ERP, xRM/CRM, Reporting & Analysen, Controlling und Unternehmenssteuerung,
Enterprise Content Management sowie Intranet- und Portal-Lösungen. Das österreichische
Unternehmen ist der erfolgreichste heimische Microsoft Dynamics Partner. Über
400 Kunden – wie Kapsch, Almdudler, GfK, Oesterreichische Kontrollbank, APA
- arbeiten mit den Lösungen der NAVAX.
NAVAX Consulting GmbH Berenika PR & Event
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