Kontakt: kittinger_alexandra@emc.com
Zur sofortigen Veröffentlichung
Security
RSA-Studie:
Zunehmende Cyber-Kriminalität untergräbt Vertrauen in Social Networking
Sicherheitsbedenken der Kunden
auch beim Online-Banking, im Gesundheitswesen und in der öffentlichen
Verwaltung
WIEN – 21. Jänner 2010 – RSA,
The Security Division of EMC, hat heute die Ergebnisse des „RSA 2010 Global
Online Consumer Security Survey“ veröffentlicht. Die Studie gibt Einblick in
Ansichten und die zunehmenden Besorgnisse von Menschen in Bezug auf die
Sicherheit ihrer persönlichen Daten in sozialen Netzwerken sowie bei
Online-Transaktionen mit Banken, Versicherungen oder Behörden. Die Studie
dokumentiert außerdem ein wachsendes Bewusstsein für die Bedrohungen, die sich
durch Trojaner, Phishing andere Spyware-Attacken auftun. Dies führt dazu, dass
Internet-Nutzer in Zukunft eher zurückhaltend mit der Bereitstellung
persönlicher Informationen im Internet umgehen wollen. Zudem besteht erhöhte
Bereitschaft, strengere Sicherheitsvorkehrungen zu akzeptieren und einzusetzen.
Befragt wurden mehr als 4.500 aktive Internet-Nutzer aus 22 Ländern in Europa,
Amerika und Asien.
Datensicherheit
in sozialen Netzwerken
Zwar melden sich jeden Tag hunderttausende Menschen in
sozialen Online-Netzwerken an, 65 Prozent (in Deutschland: 56 Prozent) der von
RSA befragten aktiven Online-Netzwerk-Nutzer sagen jedoch, dass sie aufgrund
von Sicherheitsbedenken künftig eher weniger Informationen in
Online-Communities einbringen wollen.
Soziale Netzwerke rücken aufgrund ihrer globalen
Erreichbarkeit und der hohen Nutzungsfrequenz verstärkt ins Visier von
Cyber-Kriminellen, die auf den Diebstahl und Missbrauch persönlicher Daten aus
sind. Die Beunruhigung der Nutzer nimmt dementsprechend zu: 81 Prozent der Befragten
äußern Bedenken in Bezug auf die Sicherheit ihrer persönlichen Daten.
„Online-Betrüger haben inzwischen Abermillionen
Rechner rund um die Welt mit Trojanern und anderer Schadsoftware infiziert“,
kommentiert Roger Scheer, Regional Sales Director bei RSA, The Security
Division of EMC. „Die Attacken werden immer ausgeklügelter. Sogar der einfache
Besuch der Webseite eines Popstars, Spitzensportlers oder sonstigen Prominenten
kann dazu führen, dass ein Trojaner auf dem eigenen PC eingepflanzt wird. Dieser
liest die persönlichen Daten des Besitzers aus und sendet sie an die
Online-Kriminellen. Unser Job ist es, die Internet-Nutzer so gut es geht davor
zu schützen.“
Das Bewusstsein der Internet-Nutzer für diese
Bedrohungen indes ist groß: Knapp 90 Prozent der Befragten in Deutschland sind
besorgt über mögliche Attacken eines Trojaners oder anderer Schadsoftware,
knapp die Hälfte (47,47 Prozent) war tatsächlich schonmal Opfer einer
Trojaner-Attacke. Folglich wünschen sich auch immer mehr Nutzer leistungsfähigere
Sicherheitsvorkehrungen.
Bank- und
Gesundheitsdaten schützen
Immer mehr Menschen nutzen das Internet nicht nur zur
sozialen Vernetzung mit Freunden und Familie, sondern auch zur Erledigung von
Geschäftsvorgängen und behördlichen Angelegenheiten. Auch in diesen Bereichen
sind die Sicherheitsbedenken der Befragten hoch. So machen sich 86 Prozent
Sorgen über die Sicherheit ihrer persönlichen Daten in vernetzten Banksystemen.
Bei der Nutzung von Online-Gesundheitsportalen mit Zugang zu vertraulichen
Patientendaten wie Krankengeschichte oder Untersuchungsbefunden sind 64 Prozent
der Befragten beunruhigt. Im Bereich der Online-Services der öffentlichen
Verwaltung machen sich 68 Prozent der Studienteilnehmer Sorgen um die
Sicherheit ihrer Daten. Folge dieser Bedenken ist die Tatsache, dass über die
Hälfte der Befragten solche Angebote in Zukunft eher weniger nutzen will, um
persönliche Informationen bereitzustellen oder mit den Anbietern zu
interagieren.
Um die bequemen Services in Zukunft dennoch sicher
nutzen zu können, verlangen die Anwender Sicherheitsmaßnahmen, die über die
Abfrage von Username und Passwort hinausgehen. 90 Prozent der Befragten würden
schärfere Sicherheitsvorkehrungen nutzen, wenn diese angeboten würden.
Roger Scheer fasst die notwendigen Konsequenzen aus
der Umfrage zusammen: „Die Aufklärung und Sensibilisierung der Anwender ist
eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen die Online-Kriminalität.
Unternehmen und Anwender werden auch weiterhin die Vorteile des Internets
nutzen wollen – trotz aller Risiken. Um die Annehmlichkeiten der Online-Welt
vollends auszuschöpfen, brauchen Unternehmen einen mehrschichtigen
Security-Ansatz, mit dem personenbezogene Informationen wirksam geschützt
werden können.“
Weitere Ergebnisse der Studie sind unter http://www.rsa.com abrufbar.
4.541 Zeichen
bei durchschnittlich 55 Zeichen pro Zeile
Diesen
Text unter http://www.berenika.at/pms_kunden/pms_kunden_emc.php
|
Weitere Informationen: |
|
EMC Computer Systems Austria GmbH |
|
Telefon +43-1-599 52-0 |
|
Telefax +43-1-599 52-900 |
|
Euro Plaza, A-1120 Wien, Euro
Platz 1 / 4. OG |
|
Web: www.emc2.at; www.emc.com |
|
Berenika PR & Event |
|
Pressemeldung 1003/RSA_Survey |
|
Telefon +43-2239-345 31 |
|
E-mail: info@berenika.at |
|
Web: www.berenika.at |
Die EMC Corporation (NYSE: EMC) mit Hauptsitz in
Hopkinton, Massachusetts (USA), ist der weltweit führende Entwickler und
Anbieter von Technologien und Lösungen für Informationsinfrastrukturen.
Unternehmen können auf dieser Basis mit Hilfe eines effizienten
Datenmanagements den maximalen Nutzen aus ihren Informationen ziehen. Im
Geschäftsjahr 2008 (31.12.) erzielte die EMC Corporation 14,88 Milliarden
US-Dollar Umsatz. Die 1997 gegründete EMC Computer Systems Austria GmbH bietet
ein internationales Kundenzentrum mit Standort Wien auch für den Bereich
Osteuropa.
Über RSA:
RSA, The Security Division
of EMC, ist ein führender Anbieter von Sicherheitslösungen, um
Geschäftsprozesse zu beschleunigen und zu optimieren. RSA unterstützt weltweit
operierende Unternehmen bei der Bewältigung ihrer anspruchsvollen und sensiblen
Sicherheitsanforderungen. Der Sicherheitsansatz von RSA ist hier fokussiert auf
die Informationen, um ihren Schutz und die Vertraulichkeit über die gesamte
Lebensdauer zu gewährleisten - unabhängig davon, wohin sie bewegt werden, wem sie
zugänglich gemacht werden oder wie sie verwendet werden. RSA bietet führende
Lösungen in den Bereichen Identitätssicherung und Zugriffskontrolle,
Kryptographie und Schlüssel-Management, Compliance- und
Security-Information-Management sowie Fraud Protection. Diese Lösungen schaffen
Vertrauen bei Millionen Nutzern von digitalen Identitäten, bei ihren
Transaktionen, die sie täglich ausführen, und bei den Daten, die erzeugt
werden. Mehr Informationen erfahren Sie unter www.RSA.com
und www.EMC.com.