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Security

 

 

RSA CyberCrime Intelligence Service verhindert Daten- und Identitätsdiebstahl

Service identifiziert infizierte Systeme und erhöht den Schutz gegen Trojaner

 

Wien – 22. April 2010.  RSA, The Security Division of EMC, hat mit dem RSA CyberCrime Intelligence Service eine neue Dienstleistung angekündigt. Der neue Service identifiziert die von einem Trojaner oder anderer Schadsoftware befallenen Unternehmenssysteme und Nutzerdaten und spricht auf Basis dieser Informationen sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen aus. Die neue Lösung wird als Managed Service vom RSA Anti Fraud Command Center (AFCC) angeboten. Sie ermöglicht IT-Verantwortlichen ein besseres Verständnis für potenzielle Schwachstellen in der IT-Infrastruktur, so dass sie Sicherheitslücken schließen und Kontrollmechanismen optimieren können. Unternehmen sind so besser gegen den Diebstahl wichtiger Informationen durch Online-Betrüger geschützt. Der neue Service ist ab 1. Mai 2010 weltweit verfügbar.

 

Konkrete Handlungsempfehlungen gegen Datenverlust

Sicherheitsverantwortliche im Unternehmen können die vom Service bereitgestellten Informationen nutzen, um vorhandene Richtlinien, Methoden und Kontrollmechanismen anzupassen und den Datenverlust durch Schadsoftware sowie durch nachlässige und unvorsichtige Mitarbeiter zu verhindern. Der neue Service basiert auf dem RSA FraudAction Service und nutzt das Know-how und die Erkenntnisse, welche die Anti-Fraud-Spezialisten von RSA durch ihre ununterbrochene Überwachung des Systembetriebs gewinnen.

 

Ausgeklügelte Schadsoftware wie der Zeus-Trojaner kann ein breites Spektrum von Informationen und User-Identitäten erfassen, die auf Unternehmenssystemen und Notebooks abgelegt sind. Dies geschieht meist ohne Wissen der Geschädigten und betrifft auch sensitive Informationen wie rechtliche Dokumente, Gesundheitsdaten, User-Zugangsdaten und Unternehmensgeheimnisse. Viele Organisationen sind sich dieser Bedrohung jedoch nicht bewusst, wie eine kürzlich vom AFCC durchgeführte Befragung unter den Fortune-500-Unternehmen verdeutlicht. Dem zufolge waren die Infrastrukturen von 441 Unternehmen (88 Prozent) von einem Angriff durch infizierte Systeme betroffen, 299 Unternehmen wurden dabei E-Mail-Kontoinformationen gestohlen.

 

Trojanerbefall hat sich verzehnfacht

„Viele Unternehmen geben sich mit gerade ausreichender Sicherheitstechnologie zufrieden. Sie installieren Anwendungen gegen Malware, setzen Sicherheitsrichtlinien durch und überwachen das Nutzerverhalten ihrer Mitarbeiter. Raffinierte und zielgerichtet eingesetzte Schadsoftware jedoch erschwert den Schutz des Unternehmens gegen Angriffe der organisierten Online-Kriminalität erheblich“, erklärt Sally Hudson, Research Director Security Products bei IDC. „Um den Angreifern immer einen Schritt voraus zu sein, müssen Unternehmen stets und in Echtzeit über mögliche Bedrohungen informiert sein. Ausgestattet mit einem besseren Verständnis der Angriffsszenarien können IT-Verantwortliche sich voll auf die Bereitstellung effektiver Sicherheitslösungen und Kontrollmechanismen konzentrieren, mit denen sie Angriffe abwehren und Datenverluste und Online-Betrug reduzieren können.“


„Wir beobachten eine zunehmende organisierte Zusammenarbeit in der Welt des Online-Betrugs. Dies hat zur Folge, dass eine deutlich größere Anzahl von Internet-Nutzern potenzielle Opfer von Online-Kriminalität werden. Die Online-Kriminellen sind dabei mittlerweile auf weit mehr aus als nur Kreditkartennummern oder Online-Identitäten“, sagt Uri Rivner, Head of New CyberCrime Technology bei RSA. „Leistungsfähige, robuste Trojaner wie Zeus werden nur in weniger als der Hälfte der Fälle* überhaupt aufgefunden und stehen den Online-Kriminellen zur Verfügung, die sich illegal Informationen verschaffen wollen. Wir schätzen, dass sich die Zahl der infizierten Systeme durch diese Trojaner zwischen 2008 und 2009 verzehnfacht hat.“

 

Weitere Informationen zum neuen RSA CyberCrime Intelligence Service sind unter http://www.rsa.com/cybercrime abrufbar.

 

*Quelle: Zeus Tracker

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Diesen Text und Bildmaterial unter  http://www.berenika.at/pms_kunden/pms_kunden_emc.php

 

Weitere Informationen:

EMC Computer Systems Austria GmbH

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Telefax +43-1-599 52-900

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Web: www.emc2.at; www.emc.com

Berenika PR & Event

Pressemeldung 1011/RSA CyberCrime

Telefon +43-2239-345 31

E-mail: info@berenika.at

Web: www.berenika.at

 

EMC – where information lives

Die EMC Corporation (NYSE: EMC) mit Hauptsitz in Hopkinton, Massachusetts (USA), ist der weltweit führende Entwickler und Anbieter von Technologien und Lösungen für Informationsinfrastrukturen. Unternehmen können auf dieser Basis mit Hilfe eines effizienten Datenmanagements den maximalen Nutzen aus ihren Informationen ziehen. Im Geschäftsjahr 2009 (31.12.) erzielte die EMC Corporation 14 Milliarden US-Dollar Umsatz. Die 1997 gegründete EMC Computer Systems Austria GmbH bietet ein internationales Kundenzentrum mit Standort Wien auch für den Bereich Osteuropa.

 

Kurzprofil RSA:

RSA, The Security Division of EMC, ist ein führender Anbieter von Sicherheitslösungen, um Geschäftsprozesse zu beschleunigen und zu optimieren. RSA unterstützt weltweit operierende Unternehmen bei der Bewältigung ihrer anspruchsvollen und sensiblen Sicherheitsanforderungen. Der Sicherheitsansatz von RSA ist hier fokussiert auf die Informationen, um ihren Schutz und die Vertraulichkeit über die gesamte Lebensdauer zu gewährleisten – unabhängig davon, wohin sie bewegt werden, wem sie zugänglich gemacht werden oder wie sie verwendet werden. RSA bietet führende Lösungen in den Bereichen Identitätssicherung und Zugriffskontrolle, Kryptographie und Schlüssel-Management, Compliance- und Security-Information-Management sowie Fraud Protection. Diese Lösungen schaffen Vertrauen bei Millionen Nutzern von digitalen Identitäten, bei ihren Transaktionen, die sie täglich ausführen, und bei den Daten, die erzeugt werden. Mehr Informationen erfahren Sie unter www.RSA.com und www.EMC.com.

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