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Software
Durchsatz verdoppelt: Neue Funktion für EMC Data Domain
steigert Performance und Backup-Effizienz
Boost-Option
entlastet Netzwerke und Server / Verteilte De-Duplizierung in traditioneller
Backup-Umgebung
Wien
– 14. Mai 2010. Die
Datensicherungslösung EMC Data Domain (DD) bietet ab sofort ein neues Feature:
DD Boost beschleunigt Backup-Prozesse für EMC-Speichersysteme mit
De-Duplizierung um durchschnittlich 50 Prozent. Beim Single Controller-System
EMC Data Domain 880 beispielsweise steigert DD Bost den Durchsatz von 5,4 auf
8,8 Terabyte pro Stunde.
Normalerweise
kommunizieren Backup-Server mit Storage-Systemen über Standardprotokolle, zum
Beispiel NFS/CFIS bei Dateiservern oder Tape Library Emulation für
Backup-to-Disk-Lösungen. Inzwischen bieten viele Softwareentwickler
Schnittstellen an, um das komplexe Funktionsspektrum von Speichersystemen
effektiver auszunutzen. DD Boost greift diesen Integrationsansatz auf und
verteilt De-Duplizierungsprozesse auf traditionelle Backup-Server.
Datensegmente werden hier frühzeitig auf Dubletten geprüft, sodass keinerlei
redundante Informationen mehr über Netzwerkleitungen an Speichersysteme
übertragen werden. Im lokalen Netz geht der Backup-bezogene Traffic um 80 bis
99 Prozent zurück; Backup-Server werden um 20 bis 40 Prozent entlastet. Das
verteilte Konzept von DD Boost ermöglicht zudem anwendungsbezogene
Link-Aggregation. Vorhandene Verbindungen können für eine optimale
Lastverteilung und höhere Zuverlässigkeit beim Failover genutzt werden und
generieren damit einen zusätzlichen Mehrwert.
Integration zwischen
Backup und De-Duplizierung
DD Boost unterstützt
alle Data Domain Systeme von EMC, inklusive das neue EMC Data Domain Global
Deduplication Array. Schon
jetzt arbeiten auch Backup-Lösungen anderer Hersteller mit DD Boost zusammen –
darunter die Symantec-Produkte NetBackup und Backup Exec. Noch im laufenden
Jahr wird auch die Backup-Recovery-Software EMC NetWorker mit EMC Data Domain
vollständig interoperabel sein. Nahtlose Integration zwischen
De-Duplizierungs-Storage und Backup-to-Disk-Systemen legt den Grundstein für
eine Umgestaltung der Backup-Landschaft, die den Flexibilitäts- und
Performance-Ansprüchen in virtualisierten IT-Umgebungen auf lange Sicht gerecht
wird. Zugleich verringert sich die Abhängigkeit von langsamen Bandbibliotheken.
Rechenzentren können Datensicherungsprozesse effizienter verwalten und die
Vorteile netzwerkbasierter Datenreplikation effektiv nutzen.
„Die
Integration von Backup- und De-Duplizierungsprozessen ist nicht nur eine Frage
der Performance, sondern betrifft auch den Funktionsumfang für eine
rationellere Praxis“, sagt Laura DuBois, Program Director Storage Software bei
IDC. „Mit DD Boost bestätigt sich die Auffassung von EMC, dass Anwender durch
verstärkten Disk-Einsatz und De-Duplizierung ein Re-Design ihrer
Backup-Umgebung erreichen und damit den typischen Herausforderungen in
Legacy-Infrastrukturen begegnen können.“
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Die EMC Corporation (NYSE: EMC) mit Hauptsitz in
Hopkinton, Massachusetts (USA), ist der weltweit führende Entwickler und
Anbieter von Technologien und Lösungen für Informationsinfrastrukturen.
Unternehmen können auf dieser Basis mit Hilfe eines effizienten
Datenmanagements den maximalen Nutzen aus ihren Informationen ziehen. Im
Geschäftsjahr 2009 (31.12.) erzielte die EMC Corporation 14 Milliarden US-Dollar
Umsatz. Die 1997 gegründete EMC Computer Systems Austria GmbH bietet ein
internationales Kundenzentrum mit Standort Wien auch für den Bereich Osteuropa.
Forward-Looking Statements
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projected in the forward-looking statements as a result of certain risk
factors, including but not limited to: (i) adverse changes in general economic
or market conditions; (ii) delays or reductions in information technology
spending; (iii) our ability to protect our proprietary technology; (iv) risks
associated with managing the growth of our business, including risks associated
with acquisitions and investments and the challenges and costs of integration, restructuring
and achieving anticipated synergies; (v) fluctuations in VMware, Inc.'s
operating results and risks associated with trading of VMware stock; (vi)
competitive factors, including but not limited to pricing pressures and new
product introductions; (vii) the relative and varying rates of product price
and component cost declines and the volume and mixture of product and services
revenues; (viii) component and product quality and availability; (ix) the
transition to new products, the uncertainty of customer acceptance of new
product offerings and rapid technological and market change; (x) insufficient,
excess or obsolete inventory; (xi) war or acts of terrorism; (xii) the ability
to attract and retain highly qualified employees; (xiii) fluctuating currency
exchange rates; (xiv) litigation that we may be involved in; and (xv) other
one-time events and other important factors disclosed previously and from time
to time in EMC's filings with the U.S. Securities and Exchange Commission. EMC
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the date of this release.