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Cloud Computing
EMC blickt mit dem
Zukunftsinstitut in die „Wolken“
Cloud
Computing zeichnet sich als Trend für die kommenden Jahre ab
WIEN – 1. März 2010 – EMC, Anbieter von Technologien und Lösungen für
Informationsinfrastrukturen, hinterfragt gemeinsam mit dem Zukunftsinstitut die
Technologiewelle „Cloud Computing“. Innovationen und Entwicklungen bewirkten in
regelmäßigen, zeitlichen Abständen gesellschaftliche und wirtschaftliche Aufschwünge.
Heute, im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts stehen wir an der Schwelle des
nächsten großen Zyklus: der digitalen Welt.
„Wir
beginnen, nicht nur in einer Wolke aus Daten zu leben, sondern mit der Wolke zu
arbeiten“ erläutert Harry Gatterer,
Geschäftsführer der österreichischen Niederlassung des Zukunftsinstitutes.
„Cloud Computing wird sich dann durchsetzen, wenn
nicht nur über Technologie gesprochen wird, sondern über den Umgang damit“ sagt
Gatterer.
Viele IT-Dienstleister
müssen die genannte Cloud-Infrastruktur aber zunächst schaffen und den
Sicherheitsaspekt dabei nicht außer Acht lassen. „Solche Dienstleister, ob sie
nun externe Service Provider sind oder IT-Abteilungen von Firmen, sehen sich in
den kommenden Jahren zunehmend globalem Wettbewerb ausgesetzt und müssen Wirtschaftlichkeits-
und Flexibilitätsvorteile realisieren, um im globalen Markt bestehen zu können“
bestätigt Dipl.-Ing. Franz Kasparec MBA, Senior Manager Solutions Practice bei EMC.
Aladins Computer: Rechner aus der
Wolke
Der Computer von
heute ist eine „virtuelle Maschine“: ein logischer Konstruktionsplan, der in
einer Datei abgelegt ist und im Bedarfsfall auf einer geeigneten Infrastruktur
zum Leben erweckt wird. Einfach, zehnfach oder tausendfach von der
gleichen Vorlage, je nach Bedarf. Ein neuer Server muss her? Cloud Computing
macht es möglich: Einige Mausklicks, und schon ist er betriebsbereit.
Datensicherung auf
Bändern, umständliche Lagerung außer Haus? Das gehört dank Cloud Storage der
Vergangenheit an. Mit Atmos ™ bietet EMC spezielle Speicherprodukte für die Wolke
an und das EMC-Tochterunternehmen Mozy auch gleich die entsprechenden Dienste zur
verschlüsselten Datensicherung außer Haus. Um einstellige Euro-Beträge pro
Monat sind diese auch für Privatanwender nutzbar.
Anbieter wie die EMC Corporation, die jahrzehntelange
Erfahrung in der Konsolidierung von Rechenzentren hat, treiben mit
Partnerunternehmen wie Cisco Systems und der Tochterfirma VMware die
Entwicklung effizienter und sicherer Cloud-Technologie voran. Unter dem Namen
VCE (Virtual Computing Environment) werden Cloud-Infrastrukturlösungen
angeboten. Mit Anfang 2010 wurde von den drei Partnern die gemeinsame
Tochterfirma Acadia gegründet. „Eine besondere Rolle spielt dabei auch RSA, the Security Division of EMC, mit deren Hilfe sich die VCE-Cloud-Lösungen sogar in ein strenges
Sicherheitsmanagement nach ISO 27001 nahtlos einfügen“ erläutert VCE-Experte Dipl.-Ing. Kasparec.
„Vergleiche mit dem griechischen Philosophen Plato drängen sich auf – alles Stoffliche
sei eine Verkörperung virtueller Ideen – oder eben mit Aladins Wunderlampe: einmal
reiben, und der neue Computer materialisiert sich innerhalb weniger
Augenblicke“ sagt Kasparec.
Ist die Cloud-Welle nun Megatrend oder Luftschloss?
Die Vorteile
von „Cloud Computing“ scheinen sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus technischer
Sicht jedenfalls sehr greifbar.
Wirtschaftlichkeit
durch automatische Lastverteilung
Durch den Betrieb von vielen virtuellen Maschinen in
einem Cloud-Knoten ergibt sich eine automatische Lastverteilung. Es ist nicht
mehr so, dass von 100 Rechnern 99 leer laufen und einer überlastet ist. Die
Kostenvorteile aus der effizienteren Nutzung von Ressourcen werden die
Betreiber von Clouds über kurz oder lang auch an ihre Kunden weitergeben. Der
geringere Energieverbrauch nützt letztendlich auch der Umwelt.
Bessere Auslastung
Für den Betrieb eines PC ist es typisch, dass
sekundenlang massiv auf die Festplatte zugegriffen wird und dann wieder
minutenlang kaum oder gar nicht. Während zeitlich begrenzter Lastspitzen kann
eine virtuelle Maschine daher Leistung bereitstellen, die derjenigen eines
normalen physischen Rechners weit überlegen ist.
Flexibel auf Kunden
reagieren
Virtuelle Rechner werden per Mausklick gebaut. Ein
Anbieter, sofern er entsprechende Reserven in seiner Cloud-Infrastruktur hat,
kann damit blitzschnell auf den Bedarf seiner Kunden reagieren und von einigen
hundert betriebsfähigen virtuellen PCs bis zu einer Anzahl vorkonfigurierter
Server alle Varianten für den kurzfristigen Bedarf bereitstellen.
Im Vordergrund
steht für EMC immer der Endanwender, der auf dem Wege über IT-Dienstleister ein
globales Produktangebot zu einem günstigen Preis erwartet.
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Die EMC Corporation (NYSE: EMC) mit Hauptsitz in
Hopkinton, Massachusetts (USA), ist der weltweit führende Entwickler und
Anbieter von Technologien und Lösungen für Informationsinfrastrukturen.
Unternehmen können auf dieser Basis mit Hilfe eines effizienten
Datenmanagements den maximalen Nutzen aus ihren Informationen ziehen. Im
Geschäftsjahr 2009 (31.12.) erzielte die EMC Corporation 14 Milliarden
US-Dollar Umsatz. Die 1997 gegründete EMC Computer Systems Austria GmbH bietet
ein internationales Kundenzentrum mit Standort Wien auch für den Bereich
Osteuropa.
EMC, Atmos is
a registered trademark of EMC Corporation in the