Unsere Firmenphilosophie:
"Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht getan
und getan ist noch lange nicht verstanden."

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 FAQs
Who is Who?

Berenika Sterba





Nach drei Jahren Berufserfahrung im Kongressmanagement im Austria Center Vienna wechselte Berenika Sterba Anfang der 90er Jahre in die IT-Branche zum Distributor Basic Computer Systems, wo sie die Presseabteilung aufbaute. Nach Besuch des PR-Lehrganges wagte sie 1994 den Sprung in die Selbständigkeit.

Der Bürogründung in Wien Margareten folgte im Jahr 1995 der erfolgreiche Abschluss der Konzessionsprüfung für Werbeagenturen. Der stetige Ausbau des Kundenstocks erforderte im Jänner 2000 die Übersiedlung in grössere Büroräume nach Perchtoldsdorf am südlichen Stadtrand von Wien. Seit September 2008 befindet sich die Agentur für Strategische Kommunikation in Breitenfurt bei Wien.
Woher kommt der Agenturname?





Die Agentur wurde nach dem ausgefallenen Vorname der Firmengründerin benannt. Der Sage nach soll die ägyptische Königin Berenice ihr goldenes Haar der Göttin Aphrodite geweiht haben, um die Heimkehr ihres Gatten aus siegreicher Schlacht zu erbitten. Coma Berenices - das Haar der Berenice - ist ein kleines Sternbild oberhalb der Jungfrau, das am Besten im Frühjahr beobachtet werden kann.
Von wem stammt die Firmenphilosophie?

Konrad Lorenz (1903-1989), österreichischer Verhaltensforscher und Nobelpreisträger 1973.

Gedacht heißt nicht immer gesagt, gesagt heißt nicht immer richtig gehört, gehört heißt nicht immer richtig verstanden, verstanden heißt nicht immer einverstanden, einverstanden heißt nicht immer angewendet, angewendet heißt noch lange nicht beibehalten.

Quelle: Angeblich hat es Konrad Lorenz gerne und oft benutzt. Einer unbestätigten Quelle (lt. Witwe Lorenz) zu Folge soll es von Hubert von Walderdorff stammen. Das Konrad Lorenz Institute for Ethology verweist auch auf Prof. Dr. Dieter Frey, der es seit mehr als 20 Jahren verwendet und sich als Urheber wähnt.

Wer nachweislich den Autor nennen kann, erhält eine Überraschung zugesandt. Bitte um Information per mail.
 
Wie geht es den Zwillingen?
Bernhard/Marcus auf Wellness in Puchberg
Sommer 2010 – Der April bringt einige Regentage und deshalb gehen wir ins Kino. Premiere für unseren ersten 3D Film (Drachenzähmen leicht gemacht). Finden die Brillen sehr komisch und ohne zu schauen, wird einem schwindlig. Marcus überlegt statt Keyboard mit Klarinette weiterzumachen und versucht eine Schnupperstunde. Ist aber doch nicht so einfach, einen Ton herauszubringen. Bleibt also bei den Tasten! Die Zeckensaison startet und Papa beträufelt die Kater mit einem Mittel. Leider ist es so ölig (und riecht nach Kokos), dass die armen Tiere leiden. Mama und die Tierärztin baden die beiden mit speziellem Shampoo und versuchen ein anderes Zeckenmittel – das klappt dann auch. Tofino, der schwarze Kater, beginnt zu jagen und bringt immer wieder halbtote Vögel nach Hause. Mitten im Wohnzimmer wird damit gespielt, die Federn fliegen und wir haben die Bescherung! Mit der Schule gehen wir im Mai drei Mal schwimmen und haben für 35 Kinder eine Sport-Lehrerin! Ziemlicher Tumult in der Garderobe und bei den Übungen. Mama ist zwei Mal mit dabei und schwitzt im Badeanzug. Traditionell sind wir beim Mai-Baum aufstellen dabei, auch ein kleiner Regenschauer macht uns nichts. Die Feuerwehr hat wieder ihren Kran dabei und wir schweben in luftige Höhen hinauf. Mama bewirbt sich um einen Studienplatz und schafft die Aufnahmeprüfung Anfang Mai *) Bei der Muttertagsfeier der Gemeinde sind wir mit dabei und singen und tanzen mit unseren Schulfreunden für die „liebe Mutti“ im Saal. Mama wünscht sich heuer einen Ausflug nach Podersdorf an den Neusiedlersee– weil dort die Kite-WM stattfindet. Sonne, wenig Wind, dafür Action pur mit „riding board“ (eine Art Surfbrett mit Motor, das sich dreht – wie beim Rodeo Reiten), Paintball und natürlich einer E-Boottour. Wir haben jeder eine Holzperlen-Kette als Geschenk gebastelt. Bernhard’ hat mehr orange Kugeln, so kann Mama die beiden unterscheiden. Nach einem wechselhaften April, ist auch der Mai großteils verregnet bei nur 8 Grad. Daher in die Therme nach Oberlaa. Zu Pfingsten, Ende Mai besuchen wir Ladka in Znaim und genießen einen Tag Sonne im Garten. Anfang Juni hat Marcus sein Musikschulkonzert und spielt „Fluch der Karibik“. In der Schule kämpfen wir mit dem kleinen 1x1 – vor allem die Reihen 6-9 fallen uns schwer und dann noch die zweistelligen Minus-Rechnungen bis 100! So eine Plage. 3 Tage Puchberg mit Mama entschädigen uns und wir erholen uns beim Ausflug mit der Zahnradbahn auf den Schneeberg. Sehen viele Gemsen (und folgen ihnen natürlich mit dem Gucker hinterher) auf den Schneefeldern, finden eine Marienkäfer-Kolonie und sind sowohl Latschen-Wanderer zum Gipfelkreuz als auch „Zugführer“ bei der Talfahrt im Salamander-Express. Das Wasser von Wanzi’s Biotop ist noch zu kalt, aber Liegestuhl in der Sonne mit dem Nintendo in der Hand ist auch entspannend. Das Schwimmbad gehört uns sowieso fast alleine, 45 Minuten im Infrarot, durchatmen im Sole-Bad und 3 x täglich 4-Sterne Essen – wir sind richtige Wellness-Kinder. Vor allem die Teebar hat es uns angetan, wir lieben Kamille mit Kandis. Papa überrascht uns mit einem Kurzbesuch am Motorrad und nimmt uns am Parkplatz auf eine erste kleine Runde mit! Endlich sind wir groß genug, um auf die Fußraster zu kommen. Können es kaum erwarten, selbst zu fahren.
Endlich hat es 30 Grad und wir stellen im Garten den Pool auf. Für die Katzen was neues und täglich hat der obere Wulst ein Loch von den Versuchen, hinauf zu springen. Merlin, unser weiß-grauer Kater, fällt fast hinein und Glücki, die Nachbarskätzin, macht es ihm nach. Verbrauchen alles Flickzeug innerhalb einer Woche! Der Twins-Day am 13.6. mit Gaby und Walter startet mit der Sommerrodelbahn und dann fahren wir in den Nationalpark Donauauen. Pressen Blätter, lernen Tierstimmen, basteln Tiermasken und Getränkedeckel in Form von Libellen. Ein super Tag – bekommen einen Stein in Löwenkopfform (M) und ein T-Shirt (B). Unsere Eltern sind inzwischen beim Frühschoppen im Fischerbräu und hören Jazz.
Bernhard/Marcus am Sportfest

Am Montag, 14.6. dürfen wir die Partnerschule in Ungarn besuchen. Fahren schon früh um 7 Uhr los, am Vormittag Spiel & Spaß – obwohl wir kein Wort verstehen – mit Hüpfburg, Fußballmatch (verlieren trotz Einsatz von Bernhard am Feld und Marcus/Mama als Fans am Spielfeldrand 4:2) bei 30 Grad Hitze, wandern zu einer Quelle und dürfen am Nachmittag mit dem Kanu auf der Raab paddeln. Eine Gewitterfront verhindert das gemütliche Lagerfeuer, trotzdem schmeckt der gegrillte Speck hervorragend!
Die zweite Junihälfte ist meist verregnet, wir bewältigen daher einen Video-Marathon. Alle 6 Teile von Star Wars an einem Wochenende. Tofino bringt Vogel Nr. 4 und kommt mit einem verletzen Hinterlauf nach Hause. Diagnose: Marderbiss bis auf den Knochen, braucht OP/4 Nähte und 10 Tage Hausarrest sowie Käsepappel-Fußbad. Die Feuer zum Sonnwende-Wochenende werden wegen Regen abgesagt und somit fällt auch die geplante Bergtour nach Bischofshofen aus. Eine Woche später geht dann Papa mit uns zum Kaiserstein – 5m hohes Lagerfeuer. Bernhard hat noch sein Schlagzeug-Abschlussfest und danach lösen wir für Sebastian den Geburtstags-Besuch im böhmischen Prater ein. Es gehen sich 3-4 Fahrten aus und Zuckerwatte essen. Die Minigolf-Partie wird verschoben. Die letzten Schulwochen stehen vor der Tür und wir machen einen Ausflug zum Lama und Esel-Trekking, besuchen die Feuerwehr und haben ein Lesepuzzle-Projekt sowie das große Sportfest. Marcus Gruppe gewinnt die Stationen und erhält einen Gutschein für den Waldkletterpark. Dort waren wir schon mit Papa und finden das super! Wir zählen die Tage bis zum Zeugnis und hoffen auf Einser, denn wir wollen ferngesteuerte Autos! Am Zeugnistag wünschen wir uns „running sushi“ - alles geht in Erfüllung, obwohl die Lehrerinnen uns zu „mehr Bemühen“ ermahnen. Wir räumen die Schultaschen leer, füllen neues auf und kaufen Häkelnadeln und Vokabelheft für die 3. Klasse ein. Bernhard behält alle minikleinen Bleistiftreste! Bernhard In die Sommerferien starten wir mit einem Besuch in Weigelsdorf bei Manfred & Herta (ehemalige Nachbarn unserer verstorbenen Oma Eva) zum Baden und haben viel Spaß mit den beiden auch beim Heurigenbesuch. Unseren zweiten 3D Film schauen wir schon ganz alleine im Kino, Mama kauft inzwischen einen großen Koffer für die USA-Reise ein. Sind vormittags im Sommerhort – leider heuer mit weniger Programm, weil übersiedelt wird und viele Spielsachen verpackt sind. Täglich wird was abgeholt und zum Schluss haben wir gar keine Tische, Sesseln mehr. Bei der Themenwoche Griechenland gibt es eine Olympiade und selbstgemachten gr. Salat und bei den Indianern basteln wir aus Leder Geldbörsen und schauen den Film Bärenbrüder. Fahren mit dem Roller nach dem Mittagessen alleine nach Hause und werden einen Tag von einem Hund verfolgt. Bernhard schreckt sich und stürzt, schlitzt sich den Handballen am Zaun auf und danach wollen wir nur abgeholt werden. Den Besitzer sehen wir ein paar Tage später und Mama spricht ihn darauf an. Er verspricht uns ein Eis am Tennisplatz. Marcus erzählt lustige Geschichten und Witze wie „2 Hackl sitzen im Keller und stricken mit Öl“ die manchmal keinen Sinn ergeben. Machen einen Badeausflug mit den Eltern in das Aubad nach Tulln, weil dort ein See, Badesteg zum Reinspringen und zwei Rutschen sind. Auch finden wir den Sand-Wasser-Spielplatz toll und viele Bäume als Schattenspender. Bei 34 Grad im Juli tut Abkühlung im Liesingbach gut, der Pool wird täglich benützt – die Katzen springen nicht mehr hinauf – und wir testen auch mal das Kino im Auhofcenter. Weil Bernhard bei seiner Bildersammlung aus der 2. Klasse gekränkt ist, dass er nicht so schön malt wie Marcus, gehen wir ins Kunsthistorische Museum. Dort sieht er dann, dass jeder Maler seinen eigenen Stil hat und ist etwas beruhigter. Faszinierend findet er die vielen abgeschlagenen Köpfe (Motive Hl. Judith und Christus-Kreuzigungen) der Renaissance Maler und die nackten Busen der Barock-Schönheiten. Im Münzmuseum suchen wir die kleinste bzw. größte Münze, finden eine mit Maria Theresia und auch Kaiser Franz Josef. Im ägyptischen Teil bestaunen wir das mumifizierte Krokodil und bei den Römern suchen wir die Cäsar-Statue. Das Freiluftplanetarium am Georgenberg ist ein Reinfall, alles verwildert und lange nicht so toll, wie wir erwarten – aber ein guter Platz zum Verstecken oder Fangen spielen. Ein Besuch im Irrgarten & Labyrinth Schönbrunn mit vielen optischen und akustischen Spielmöglichkeiten beendet den Juli. Im August planen wir eine Woche Zeltlager/Juniorcamp und eine USA-Reise!

Hier unsere aktuellsten Sager:
(B) sagt Mamicko
(M *) was lernst du dort? Lesen und schreiben kannst du doch schon!
(M) Sprüche: Chinese, Japaner, Eule, Beule, Golatsche – Watsche.
Ein Lutschbonbon mit Pfefferminzgeschmack, alle Affen und Giraffen machen „pssst-tick-tack“, alle Hühner im Stall machen „bog-bog“, machen „si-si-si“, machen „no-no-no“, machen si machen no, machen Eskimo!